Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management
Neues eDossier: Stress bewältigen
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Nachrichten aus der Wirtschaftspsychologie

Crashkurs Recruiting16. Mai 2019
Buchbesprechung – Diagnostik für Führungspositionen
Das neue Buch des bekannten Osnabrücker Professors für Wirtschaftspsychologie, Uwe Peter Kanning, trägt den schlichten Titel „Diagnostik für Führungspositionen“ und bietet einen pragmatischen Überblick zu diesem Thema. Die Ansätze einer psychologischen (Eignungs-)Diagnostik von Führungskräften werden dabei primär im Hinblick auf Auswahlprozesse, teilweise aber auch als Aspekt der Personalentwicklung dargestellt. Mehr...


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„Die Kunst des Recruitings“
Die Kunst des Recruitings


Alle Hefte im Überblick14. Mai 2019
Viele Menschen kaufen, was sie (länger) anschauen
Bei der alltäglichen Entscheidung von Menschen über den Kauf eines Artikels aus einem Warenregal spielt einer Studie zufolge deren vorherige Betrachtungsdauer eine von Person zu Person unterschiedlich große Rolle. Gekauft wird nicht zwingend der Artikel, den die Käuferinnen und Käufer eigentlich am besten finden, sondern häufig derjenige, der am längsten angesehen wurde, wie die Wissenschaftler der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin, des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und der Ohio State University herausfanden. Mehr...

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9. Mai 2019
Was bringt betriebliche Gesundheitsförderung wirklich?
Es ist eine Win-Win-Situation: Betriebliche Gesundheitsförderung dient sowohl Mitarbeitern als auch Unternehmen. Welche Arten von Maßnahmen besonders wirksam sind, das haben Prof. Dr. Sonia Lippke von der Jacobs University Bremen und ihre Kollegin PD Dr. Aike Hessel von der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg-Bremen in einer Studie über viele Einzeluntersuchungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung erforscht. Die Motivation von Mitarbeitern durch sogenannte Verhaltensförderung ist nachweislich nützlich. Wirksamer ist es jedoch, wenn unternehmensweite Maßnahmen und Änderungen der Arbeitsumgebung umgesetzt werden durch sogenannte Verhältnisförderung. Mehr...

7. Mai 2019
BMBF-Förderschwerpunkt „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“
Digitalisierung und demografischer Wandel wirken sich nachhaltig auf die Arbeitswelt aus – Arbeitsprozesse werden vielfältiger, komplexer und flexibler. Unternehmen müssen mit neuen Konzepten reagieren, um ihre Fach- und Führungskräfte auf die Herausforderungen der „Arbeit 4.0“ vorzubereiten. Welche Lösungen und Instrumente dafür zur Verfügung stehen, war Thema der Abschlusstagung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten Förderschwerpunktes „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“. Christian Luft, Staatssekretär im BMBF, eröffnete die Veranstaltung, die am 4. April 2019 in Berlin stattfand. Eingeladen hatte dazu die Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Heidelberg. Mehr...

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2. Mai 2019
Sich mental auf die Arbeit einstellen ist genauso wichtig wie das Abschalten nach Feierabend
Morgens beim Frühstück oder unter der Dusche die mentale „To-Do-Liste“ für den bevorstehenden Arbeitstag durchzugehen, ist für die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern genauso wichtig wie das Abschalten nach der Arbeit. Das zeigt eine Studie der Mannheimer Arbeitspsychologinnen Sabine Sonnentag und Kathrin Eck sowie ihrer Kolleginnen von der Universität Ulm und der Portland State University, USA. Mehr...

30. April 2019
Wunscharbeitgeber? Unbekannt!
Die große Mehrheit der Bewerber in Deutschland hat keinen Wunscharbeitgeber. So geben sieben von zehn aktuell an, über keinen „Employer of Choice“ zu verfügen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Employer Telling. Für die Untersuchung hat das Marktforschungsinstitut Respondi in deren Auftrag 1 052 Menschen mit akademischem Hintergrund befragt, die sich in den vergangenen zwei Jahren beworben haben. Mehr...

25. April 2019
Wie Düfte das Konsumentenverhalten manipulieren
Düfte, auch, wenn wir sie nicht bewusst wahrnehmen, beeinflussen langfristig und entscheidend unser Wohlbefinden und, damit einhergehend, unser Konsumverhalten. Selbst nach dem Absetzen einer Beduftung in definierten Umgebungen bleibt ein Einfluss auf individuelle Bewertungen erhalten. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Marko Sarstedt und seines Kollegen Juniorprofessor Marcel Lichters vom Consumer Research Cluster der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Die Konsumentenforscher haben darin erstmals in realen Umgebungen die Langzeitwirkung von positiven, unbewusst verarbeiteten Düften auf unsere Bewertung von Serviceleistungen untersucht. Mehr...

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