Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management
Neues eDossier: Stress bewältigen
Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management Neues eDossier: Stress bewältigen Wirtschaftspsychologie aktuell

Nachrichten aus der Wirtschaftspsychologie

Alle Hefte im Überblick19. Juli 2018
Chefs ändern den Kurs, wenn sie ihren Vorgängern gleichen
Je ähnlicher neu berufene Vorstandsvorsitzende ihren Vorgängerinnen oder Vorgängern sind, desto eher ändern sie die Strategie des Unternehmens. Dies zeigt die Studie eines Forscherteams aus Deutschland und Dänemark. Bislang war die Wissenschaft vom Gegenteil ausgegangen, weil psychologische Effekte zu wenig beachtet wurden. Mehr...


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„Macht und Ohnmacht“
Macht und Ohnmacht


17. Juli 2018
Stress kann ansteckend sein
Stress am Arbeitsplatz wirkt sich häufig auch negativ auf die Beziehung sowie die Gesundheit und das Wohlbefinden des Partners oder der Partnerin aus. Eine strikte Trennung von Beruf und Privatleben hilft, arbeitsbedingten Stress vom Partner bzw. der Partnerin fernzuhalten. Die Forschenden der Griffith University in Queensland, Australien, sprechen sich für eine erhöhte Work-Life-Balance aus, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Mehr...

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Erfolgsfaktor Wirtschaftspsychologie12. Juli 2018
Neue Sonderveröffentlichung: Erfolgsfaktor Wirtschaftspsychologie
„Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen arbeiten in Profit- und Nonprofit-Organisationen quer durch alle Branchen und Fachbereiche sowie in allen Organisationsgrößen. Durch das daraus resultierende breite Spektrum ergeben sich einerseits kaum eingrenzbare berufliche Perspektiven und andererseits sehr oft die Notwendigkeit, mit dem individuellen fachlichen und persönlichen Profil im Vergleich zu Bewerberinnen und Bewerbern aus ganz anderen Fachbereichen zu überzeugen.“ Mehr...

10. Juli 2018
Selber schuld?! Wie Menschen die Ausgrenzung anderer beurteilen
Menschen sehen soziale Ausgrenzung bei andern unterschiedlich – je nachdem wie sehr ihrer Meinung nach die ausgeschlossene Person selbst schuld daran ist. Dies wiederum wird stark davon beeinflusst, wie ähnlich die Gruppenmitglieder untereinander sind, wie ein Forschungsteam der Universität Basel in der Fachzeitschrift „Journal of Personality and Social Psychology“ schreibt. Mehr...

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Commitment gewinnen als laterale Führungskraft5. Juli 2018
Buchbesprechung – Commitment gewinnen als laterale Führungskraft
Laterale Führung umschreibt eine Situation ohne direkte Weisungsbefugnis oder Positionsmacht. Seit dieser Begriff vor einigen Jahren auftauchte, findet man ihn häufig im Zusammenhang mit der Steuerung von Projekten, flachen Hierarchien und selbstverantwortlicher Arbeit. Das Thema hat sich als fester Bestandteil zahlreicher Trainingsansätze für Führungskräfte etabliert. Mehr...

3. Juli 2018
Weniger vernetzte Gehirne sind intelligenter
Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind die Nervenzellen in seiner Großhirnrinde. Zu diesem Ergebnis kommen Neurowissenschaftler um Dr. Erhan Genç und Christoph Fraenz von der Ruhr-Universität Bochum nach einer Studie mit einer besonderen Form der Magnetresonanztomografie, die Einblicke in die mikrostrukturelle Verschaltung des Gehirns erlaubt. Mehr...

28. Juni 2018
Return to Work nach psychischer Erkrankung
Psychische Krisen oder Störungen gehen oft mit langen Arbeitsunfähigkeitszeiten einher und erhöhen das Risiko, arbeitslos zu werden. Daher ist es wichtig, Beschäftigte nach einer psychischen Krise bei der Rückkehr in den Betrieb zu unterstützen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat deshalb die wichtigsten Ergebnisse ihres jüngsten Kolloquiums „Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt und betriebliche Wiedereingliederung“ in einem Tagungsband zusammengefasst. Er enthält insgesamt zwölf Beiträge, in denen der „Return to Work (RTW) Prozess“ nach psychischen Erkrankungen nachvollziehbar beschrieben wird. Mehr...

26. Juni 2018
Zeit ist das beste Schmerzmittel gegen Heimweh
Heimweh vergeht mit der Zeit – und das recht schnell. Dies zeigen die Ergebnisse einer weltweit einmaligen Langzeitstudie mit Auslandsstudierenden. Ein Hang zur Neurotik und das Bestreben, es allen recht machen zu wollen, gehören hingegen zu den Faktoren, die mit dem Entstehen von Heimweh assoziiert sind. Mehr...

21. Juni 2018
Wenn Selbstzweifel auf die Leistung schlagen
Wer meint, seinen Erfolg nicht verdient zu haben, leidet womöglich am sogenannten Hochstapler-Syndrom. Kommt dann noch negatives Feedback hinzu, kann das die Leistung der Betroffenen tatsächlich verschlechtern, zeigt eine neue Studie. Mehr...

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