Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management
Neues eDossier: Stress bewältigen
Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management Neues eDossier: Stress bewältigen Wirtschaftspsychologie aktuell

Nachrichten aus der Wirtschaftspsychologie

Alle Hefte im Überblick21. Mai 2019
Jeder zweite Beschäftigte würde gerne weniger arbeiten
Knapp die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer wünscht sich eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Jeder fünfte könnte sich dagegen auch vorstellen, mehr zu arbeiten. Inwieweit Wunsch und Wirklichkeit beim Thema Arbeitszeit auseinanderklaffen, hängt von den jeweiligen Jobpräferenzen und Tätigkeitsprofilen ab, aber auch von persönlichen Merkmalen und Interessen. Das geht aus einer repräsentativen Befragung im Rahmen der Studie „Arbeiten in Deutschland“ hervor, die das IZA gemeinsam mit dem Karrierenetzwerk XING durchführt. Mehr...


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„Die Kunst des Recruitings“
Die Kunst des Recruitings


Crashkurs Recruiting16. Mai 2019
Buchbesprechung – Diagnostik für Führungspositionen
Das neue Buch des bekannten Osnabrücker Professors für Wirtschaftspsychologie, Uwe Peter Kanning, trägt den schlichten Titel „Diagnostik für Führungspositionen“ und bietet einen pragmatischen Überblick zu diesem Thema. Die Ansätze einer psychologischen (Eignungs-)Diagnostik von Führungskräften werden dabei primär im Hinblick auf Auswahlprozesse, teilweise aber auch als Aspekt der Personalentwicklung dargestellt. Mehr...

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14. Mai 2019
Viele Menschen kaufen, was sie (länger) anschauen
Bei der alltäglichen Entscheidung von Menschen über den Kauf eines Artikels aus einem Warenregal spielt einer Studie zufolge deren vorherige Betrachtungsdauer eine von Person zu Person unterschiedlich große Rolle. Gekauft wird nicht zwingend der Artikel, den die Käuferinnen und Käufer eigentlich am besten finden, sondern häufig derjenige, der am längsten angesehen wurde, wie die Wissenschaftler der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin, des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und der Ohio State University herausfanden. Mehr...

9. Mai 2019
Was bringt betriebliche Gesundheitsförderung wirklich?
Es ist eine Win-Win-Situation: Betriebliche Gesundheitsförderung dient sowohl Mitarbeitern als auch Unternehmen. Welche Arten von Maßnahmen besonders wirksam sind, das haben Prof. Dr. Sonia Lippke von der Jacobs University Bremen und ihre Kollegin PD Dr. Aike Hessel von der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg-Bremen in einer Studie über viele Einzeluntersuchungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung erforscht. Die Motivation von Mitarbeitern durch sogenannte Verhaltensförderung ist nachweislich nützlich. Wirksamer ist es jedoch, wenn unternehmensweite Maßnahmen und Änderungen der Arbeitsumgebung umgesetzt werden durch sogenannte Verhältnisförderung. Mehr...

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7. Mai 2019
BMBF-Förderschwerpunkt „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“
Digitalisierung und demografischer Wandel wirken sich nachhaltig auf die Arbeitswelt aus – Arbeitsprozesse werden vielfältiger, komplexer und flexibler. Unternehmen müssen mit neuen Konzepten reagieren, um ihre Fach- und Führungskräfte auf die Herausforderungen der „Arbeit 4.0“ vorzubereiten. Welche Lösungen und Instrumente dafür zur Verfügung stehen, war Thema der Abschlusstagung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten Förderschwerpunktes „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“. Christian Luft, Staatssekretär im BMBF, eröffnete die Veranstaltung, die am 4. April 2019 in Berlin stattfand. Eingeladen hatte dazu die Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Heidelberg. Mehr...

2. Mai 2019
Sich mental auf die Arbeit einstellen ist genauso wichtig wie das Abschalten nach Feierabend
Morgens beim Frühstück oder unter der Dusche die mentale „To-Do-Liste“ für den bevorstehenden Arbeitstag durchzugehen, ist für die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern genauso wichtig wie das Abschalten nach der Arbeit. Das zeigt eine Studie der Mannheimer Arbeitspsychologinnen Sabine Sonnentag und Kathrin Eck sowie ihrer Kolleginnen von der Universität Ulm und der Portland State University, USA. Mehr...

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