Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management
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Nachrichten aus der Wirtschaftspsychologie

Alle Hefte im Überblick30. September 2016
Wie ethische Entscheidungen zustande kommen
Sechs Themen spielen bei ethischen Entscheidungen hochrangiger Führungskräfte eine Rolle: moralisches Bewusstsein, Wirksamkeit, Gefühle, Abwägen, kollegialer Einfluss und Bedeutsamkeit. Das ist das Ergebnis mehrerer Tiefeninterviews, die US-amerikanische Forscher führten. Sie haben zudem den Ablauf ethischer Entscheidungen nachgezeichnet. Mehr...


Zum Inhaltsverzeichnis der Ausgabe
„Gefühle managen“
Gefühle managen


29. September 2016
Verkäufer sind dramatisch, Manager unerschrocken
Verkäufern hilft es, wenn sie dramatisch auftreten. Manager profitieren davon, wenig ängstlich zu sein. Beiden kommt ein ausgeprägtes Streben nach Verbundenheit und Macht zugute, so eine neue Studie zu Persönlichkeitseigenschaften. Mehr...

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27. September 2016
Armes Elternhaus, seltener Führungskraft
Kanadische Forscher haben den Zusammenhang zwischen Armut in Kindheit und Jugend und dem späteren Aufstieg zur Führungskraft untersucht. Ergebnis: Wer mittellose Eltern hatte, ging auf schlechtere Schulen, hatte weniger Selbstvertrauen und war 20 Jahre später seltener Vorgesetzter. Mehr...

26. September 2016
Unglaubwürdig durch Geschäftsjargon
Führungskräfte, die deutsche oder englische Phrasen verwenden, etwa „zeitnah“ oder „performen“ sagen, wirken unsympathischer, unglaubwürdiger und inkompetenter als jene mit klarer Sprache. Das haben Erlanger Psychologinnen in zwei Experimenten herausgefunden. Mehr...

23. September 2016
Teilnehmer für Studie zu Stress und Altern gesucht
Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung in Dortmund sucht für eine neue Studie Teilnehmer, die arbeiten gehen und 30 bis 50 Jahre alt sind. Mehr...

21. September 2016
Zufrieden trotz geringeren Einkommens
Wenn das monatliche Einkommen einbricht, bleiben die meisten erstaunlich zufrieden. Die Lebenszufriedenheit nimmt nur unwesentlich ab, ist nach zwei Jahren wieder komplett hergestellt und liegt dann sogar etwas über dem früheren Wert. Das zeigt eine neue Analyse. Mehr...

19. September 2016
Engagement verhindert Zielerreichung
Freiwilliges Engagement bei der Arbeit – anderen helfen, sich einsetzen, für gute Stimmung sorgen – macht einerseits glücklich. Andererseits hält es von den eigenen Zielen ab und kann so längerfristig auslaugen. Zu diesem Schluss kommt eine Tagebuchstudie, die US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler durchführten. Mehr...

16. September 2016
Flipflops im Auto sind gefährlich
Fahrer mit Plastikschlappen verfehlen häufig das Bremspedal. Bremszeit und Bremsweg sind dementsprechend länger. Das konnten jetzt Lüneburger Wirtschaftspsychologen zeigen. Mehr...

14. September 2016
Flüchtlingen fehlen Informationen zur Jobsuche
Eine neue Befragung unter Geflüchteten zeigt, dass sie mehr Informationen zu Job und Arbeitsmarkt brauchen. Großes Vertrauen setzen sie in Behörden und Bürger. Mehr...

12. September 2016
Anerkennende und abwertende Bescheidenheit
Kanadische Forscher haben die psychische Struktur von Bescheidenheit untersucht. Die Antworten von insgesamt 1.438 Studienteilnehmern zeigen, dass es zwei Formen gibt: eine anerkennende Bescheidenheit, bei der man andere lobt und auf sie zugeht, und eine abwertende Bescheidenheit, bei der sich jemand selbst herabsetzt und zurückzieht. Mehr...

Arbeitskultur 20209. September 2016
Buchbesprechung – Arbeitskultur 2020.
Die Wirtschafts- und Arbeitswelt befinden sich in einem grundlegenden Wandel. Die Herausforderungen werden unter Schlagwörtern wie demografischer Entwicklung, Flexibilisierung, Digitalisierung und Globalisierung diskutiert. Doch was bedeutet das konkret, und welche Trends und Handlungsempfehlungen gibt es? Mehr...

8. September 2016
Auf eigene Faust kreativ werden
Wenn Mitarbeiter ohne Erlaubnis auf eigene Faust kreativ werden, können Vorgesetzte auf fünf verschiedene Arten reagieren: vergeben, belohnen, bestrafen, ignorieren oder taktieren. Einzig das Belohnen führt dazu, dass langfristig die kreative Leistung der Mitarbeiter steigt. Mehr...

7. September 2016
Keine Gefährdungsbeurteilung bei mobilem Arbeiten
Die meisten Arbeitnehmer arbeiten nicht mehr nur an einem festen Arbeitsplatz, sondern unterwegs oder zuhause. Große Versäumnisse sehen Befragte jedoch hinsichtlich der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung bei mobiler Arbeit in ihren Betrieben. Vier von fünf Unternehmen erfüllen die gesetzlichen Verpflichtungen nicht oder unvollständig. Mehr...

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