Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management
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Nachrichten aus der Wirtschaftspsychologie

Alle Hefte im Überblick27. Juni 2017
Überstunden sind schädlich für die Gesundheit
Die gute Nachricht: 62 Prozent der Beschäftigten in Deutschland bewerten ihren allgemeinen Gesundheitszustand als sehr gut. Nur 12 Prozent nennen ihn „sehr schlecht“. Deutlich wird an dem Mitte Mai veröffentlichten Arbeitszeitreport der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ein Zusammenhang von der Länge der Arbeitszeit und der Gesundheit. Mehr...


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„Coaching-Trends“
Coaching-Trends


21. Juni 2017
Arbeitnehmer wollen Weiterbildungen, zeigen aber keine Eigeninitiative
Fortkommen im Job ist gefragt – mehr als 80 Prozent der deutschen Arbeitnehmer haben Interesse an beruflicher Weiterbildung. Bei den unter 40-Jährigen sind es sogar über 90 Prozent. Drei Viertel der Befragten geben an, dass sie bei ihrer letzten Weiterbildungsmaßnahme Fähigkeiten erworben haben, die ihnen im Berufsleben weiterhelfen. Mehr...

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19. Juni 2017
Jeder vierte Betrüger bei Passkontrollen nicht erkannt
Wer mit einem falschen Pass reist, wird nicht immer entdeckt. Zwar sind Experten gut darin, Gesichter im Rahmen von Passkontrollen richtig abzugleichen. Sie sind aber auch anfällig für Täuschungsmanöver. Das zeigt eine aktuelle Studie, bei der 96 Bundespolizisten und 48 Laien ohne professionelle Erfahrung in einem Experiment Gesichter-Paare danach bewerten sollten, ob sie dieselbe Person zeigten oder nicht. Mehr...

14. Juni 2017
Betriebliche Sozialberatung bei Bosch jetzt auch online
Als erstes Großunternehmen in Deutschland bietet Bosch nach eigenen Angaben seinen Mitarbeitern die betriebliche Sozialberatung auch online an. Sie unterstützt Mitarbeiter in allen persönlichen und beruflichen Fragestellungen. Über eine Website können mehr als 100 000 Mitarbeiter in Deutschland jederzeit direkt und auf Wunsch anonym Kontakt mit den Sozialpädagogen der betrieblichen Sozialberatung aufnehmen. Mehr...

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12. Juni 2017
Eigene Kinder beflügeln Top-Führungskräfte in ihrer Arbeit
Gesundheits- und Wirtschaftspsychologen machen seit Jahren auf die Bedeutung einer guten Work-Life-Balance aufmerksam. Dass diese trotz Überstunden auch oder gerade mit Kindern gut gelingen kann, zeigt eine Studie der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), die sich mit Lebensmustern von Führungskräften mit Kindern befasst. Mehr...

9. Juni 2017
„Arbeit 4.0“ – Anpassungsbedarf unter Unternehmensberatern
Das Thema „Arbeit 4.0“ spielt in der Beratungspraxis aktuell noch eine eher untergeordnete Rolle. Allerdings ist zu erwarten, dass es an Bedeutung gewinnen wird. Dies zeigt eine Befragung, die im Rahmen des Forschungsprojekts des Instituts für Mittelstandsforschung (IFM) „Prävention 4.0“ stattfand. Mehr...

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6. Juni 2017
„Karriere“ spielt als Begriff für Bewerber keine Rolle
Für einen großen Teil der Bewerber (91 Prozent) hängt ein „gutes Leben“ davon ab, ob sie es schaffen, einen „guten Job“ zu erhalten. Die von Arbeitgebern gern bemühte Aussicht auf „Karriere“ spielt für die meisten kaum eine Rolle. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der E-Recruitingplattform Softgarden, an der 2 390 Bewerber teilnahmen. Mehr...

31. Mai 2017
Frauen ins Top-Management: So klappt es
Wie schaffen es Frauen ganz nach oben, wie öffnen sich deutsche Vorstandsetagen für Frauen und wie können sie auch dort bleiben? Diese Fragen untersuchte Dr. Cornelia Edding im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung. Mehr...

24. Mai 2017
Fachkräfte wollen flache Hierarchien und klare Ansagen
Vier von fünf Fachkräften in Deutschland möchten in Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. Trotzdem wollen rund zwei Drittel von ihnen nicht auf klare Vorgaben ihres Vorgesetzten verzichten. Das zeigt eine gemeinsame Studie der Online-Jobbörse StepStone und der Unternehmensberatung Kienbaum zu Organisationsstrukturen mit 12 000 Befragten deutscher Unternehmen. Mehr...

22. Mai 2017
Frauen als Hauptverdiener bevorzugen getrennte Konten
Die meisten Paare legen ihr Einkommen zusammen. Doch wenn Frauen mehr verdienen, bevorzugen sie getrennte Kassen. Das zeigt die aktuelle Studie der Sozialwissenschaftlerin Yvonne Lott von der Hans-Böckler-Stiftung. Sie weist darin nach, dass getrenntes Wirtschaften in einer Partnerschaft umso wahrscheinlicher wird, je mehr die Frau verdient. Bei Paaren mit getrennter Kasse ist das Einkommen der Frau im Schnitt fast doppelt so hoch wie bei solchen, die ihre Finanzen gemeinsam verwalten. Mehr...

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