Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management
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Nachrichten aus der Wirtschaftspsychologie

Alle Hefte im Überblick22. Mai 2017
Frauen als Hauptverdiener bevorzugen getrennte Konten
Die meisten Paare legen ihr Einkommen zusammen. Doch wenn Frauen mehr verdienen, bevorzugen sie getrennte Kassen. Das zeigt die aktuelle Studie der Sozialwissenschaftlerin Yvonne Lott von der Hans-Böckler-Stiftung. Sie weist darin nach, dass getrenntes Wirtschaften in einer Partnerschaft umso wahrscheinlicher wird, je mehr die Frau verdient. Bei Paaren mit getrennter Kasse ist das Einkommen der Frau im Schnitt fast doppelt so hoch wie bei solchen, die ihre Finanzen gemeinsam verwalten. Mehr...


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„Leadership reloaded“
Leadership reloaded


15. Mai 2017
Umfrage zu Merkmalen berufstätiger Personen in den 30ern
In einer neuen Umfrage an der Universität Potsdam werden Einstellungen und Eigenschaften berufstätiger Personen im Alter von 30 – 39 Jahren untersucht. Die Befragung wird von Eva Elena Kaiser im Rahmen ihrer Masterarbeit durchgeführt. Mehr...

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10. Mai 2017
Frauen in Führungspositionen nach wie vor unterrepräsentiert
Weltweit sind Frauen in Führungspositionen immer noch unterrepräsentiert, was vor allem auf die Vereinbarung von Berufs- und Familienleben sowie die Möglichkeit, aus der Ferne zu arbeiten, zurückgeführt wird. Das sind die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage des Global Network for Advanced Management. Mehr...

9. Mai 2017
Von ethnologischem Interesse: Bewerber und ihre Gefühle
Mit „starken Gefühlen“ ist eine Bewerbung auf eine neue Job-Position bei mehr als vier von fünf Kandidatinnen und Kandidaten verbunden. Die Bewerber verglichen die Bewerbung als Lebenssituation mit Partnerschaft und Partnersuche oder auch mit Prüfungsszenarien. Mehr...

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8. Mai 2017
Und es stimmt doch: Gleich und gleich gesellt sich gern
Eine neue Studie widerlegt die vorhandene Forschung zur Auswahl von Freunden und Partnern. „Bisher zeigten die Ergebnisse von psychologischen Studien, dass Freunde und Partner sich nicht in ihrer Persönlichkeit ähneln, obwohl wir intuitiv davon ausgehen, dass sie genau das tun. Wir fragten uns deshalb, ob die Wissenschaftler dabei etwas übersehen haben“. Das sagt Michal Kosinski, Assistent Professor für Organizational Behavior an der Stanford Graduate School of Business in Kalifornien. Mehr...

5. Mai 2017
„15 Minuten Wirtschaftspsychologie“
Für alle, die sich für wirtschaftspsychologische Themen interessieren, gibt es jetzt ein neues, kostenloses Angebot. Professor Kanning von der Hochschule Osnabrück veröffentlicht auf Youtube in loser Folge 15-minütige Videos, in denen er sich prägnant und verständlich interessanten Fragen aus der Wirtschaftspsychologie widmet. Mehr...

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2. Mai 2017
Autisten erkennen Überraschungen bei anderen schlecht
Hirnforscher der ETH Zürich konnten erstmals zeigen, dass eine Hirnregion für Empathie bei autistischen Personen nur ungewöhnlich schwach aktiviert wird. Daher haben sie auch Probleme, überraschte Reaktionen bei anderen zu erkennen. Mehr...

25. April 2017
Die Bedeutung des Privaten: Unglückliche Partnerwahl für die Karriere
Frauen treffen häufig eine für die Karriere unglückliche Partnerwahl. Typischerweise wählen sie ältere Partner mit einem höheren Bildungsstand. Bei der Frage, wer Elternzeit nimmt, wird dann rational danach entschieden, wer mehr verdient. Das ist ein Ergebnis der Forschung zum Thema „Frauen und Karriere“ von Professorin Melanie Steffens. Mehr...

10. April 2017
Verkäufer müssen mit bedrohlichen Jobanforderungen zurechtkommen
Australische Forscher haben in einer Studie Verkäufer zu spezifischen Jobanforderungen im Einzelhandel interviewt. Daneben fragten sie auch nach persönlichen Ressourcen der Verkäufer. Die Auswertung der Interviews zeigt, dass die meisten Anforderungen als bedrohlich und weniger als blockierend erlebt werden. Als herausfordernd, also stressig, aber zielführend, werden Jobanforderungen selten wahrgenommen. Mehr...

6. April 2017
Psychopathie als Erfolgsfaktor?
Psychopathie kann zu beruflicher Spitzenleistung führen – ohne dabei andere oder das Unternehmen zu schädigen. Dies wiesen Psychologen der Universität Bonn nach. Mehr...

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