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Nachrichten aus der Wirtschaftspsychologie

18. November 2013

Drogen mindern Kreativität

Drogenkonsum setzt maßgeblich die Kreativität herab. Das belegt einmal mehr eine neue Fallstudie zum Sänger Jim Morrison, der am 8. Dezember 70 Jahre alt geworden wäre.

Selbstaussagen und Briefe ausgewertet

Rainer M. Holm-Hadulla ist leitender Arzt der Psychosoziale Beratung für Studierende des Studentenwerks Heidelberg und Kreativitätsforscher. In einer Fallstudie hat er Selbstaussagen, Texte und Briefe des Songwriters und Musikers Jim Morrison und Äußerungen anderer über ihn ausgewertet.

Dabei hat er ergründet, wie sich Morrisons Konsum von Alkohol, LSD, Meskalin und Amphetaminen auf seine kreative Leistung auswirkten, originelle Texte zu schreiben und gut zu singen. Die Hauptergebnisse, die in der Online-First-Ausgabe der Fachzeitschrift Psychopathology veröffentlicht sind:

Keine originellen Texte mehr

Rainer Holm-Hadulla zieht daraus zwei Schlüsse:

© Wirtschaftspsychologie aktuell, 2013. Alle Rechte vorbehalten.

Weiterführende Informationen:

Holm-Hadulla, R. M. & Bertolino, A. (2013). Creativity, Alcohol and Drug Abuse: The Pop Icon Jim Morrison [Abstract]. Psychopathology (Online First Articles).

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