Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management
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Nachrichten aus der Wirtschaftspsychologie

23. Februar 2010

Flexible Arbeitsbedingungen motivieren

79 Prozent der Frauen und 68 Prozent der Männer würden gerne flexible Arbeitszeiten in Anspruch nehmen - das ergab eine Studie der Personalmanagement-Beratung Hewitt. Hauptgrund dafür ist meist die bessere Vereinbarkeit von Familie, Kindern und Beruf.

Zwei Drittel der im Rahmen der Studie „Timely Topics Survey About Flexible Works“ befragten Mitarbeiter gaben an, dass flexible Arbeitszeiten ihre Einsatzbereitschaft für den Arbeitgeber erhöhen würde. 64 Prozent sind der Meinung, dass sie sich dadurch stärker an den Arbeitgeber gebunden fühlen und 49 Prozent empfinden die angebotene Flexibilität als attraktiv und positiv bei der Auswahl des Arbeitgebers.

Auf Arbeitgeberseite gibt es jedoch Vorbehalte und Bedenken gegenüber einer Flexibilisierung der Arbeitsbedingungen: 61 Prozent der Unternehmen glauben, dass sie das Arbeitsvolumen der Mitarbeiter reduziert, 37 Prozent sind der Meinung, dass sich dadurch ein Defizit an Führung einschleicht und 31 Prozent befürchten, dass sich die Haltung der Mitarbeiter negativ verändert.

Hewitt Associates (Ed.). (2009). Trends in HR and employee benefits. Change is in the air: Flexible work arrangements. Zum Ergbnisbericht (PDF - 209 KB).

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Mehr zu Motivation und Widerstand in der Ausgabe "Change".

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