Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management
Neues eDossier: Stress bewältigen
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Wirtschaftspsychologie aktuell, Jahrgang 2010, Heft 1

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Cover 4/2008 Heft 1/2010

Themenschwerpunkt:

Wege zum Erfolg

Inhalt

Erfolgreich sein möchte jeder. Nur ein Patentrezept dafür gibt es leider nicht. Doch die Wirtschaftspsychologie kann dabei helfen, sei es durch wissenschaftlich abgesicherte Diagnostik oder fundierte Maßnahmen zur Personalentwicklung – zum Beispiel für Manager, die kurz vor dem Sprung an die höchste Spitze stehen. Wer Erfolg haben will, muss aber auch Misserfolge einkalkulieren und angemessen mit ihnen umgehen. Hier sind vor allem die Führungskräfte gefordert. Sie suchen immer häufiger Unterstützung beim Coach, um fit für den Erfolg zu werden. Doch auch wenn die Nachfrage nach individueller Beratung künftig weiter wächst, für Coaches ist es bereits heute eine Herausforderung, sich im intransparenten Markt erfolgreich zu positionieren.

Erfolg dank Wirtschaftspsychologie? Chancen und Herausforderungen

Wirtschaftspsychologie ist gefragter denn je. Was heute darunter verstanden wird, hat allerdings häufig nichts mit den wissenschaftlichen Bereichen der angewandten Psychologie zu tun. Doch statt über obskure und laienhafte Angebote zu lamentieren, sollten sich Wirtschaftspsychologen klar positionieren und ihre Zukunft aktiv gestalten.
Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Felix C. Brodbeck (Dipl. Psych.), Lehrstuhlinhaber für Organisations- und Wirtschaftspsychologie,
Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Partner der LOGIT Management Consulting, München
Maximilian Mendius, Diplom-Psychologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter als Studiengangskoordinator des Masterstudiengangs „Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie“ an der LMU München

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Sprung an die Spitze: Warum die Arbeit am inneren Maßstab so wichtig ist

Führungskräfte, die plötzlich eine Top-Position übernehmen, brauchen ein gut ausgebildetes und geschärftes inneres Referenzsystem, um die neuen Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen und vom Problemlöser zum souveränen Neugestalter zu werden.
Dr. Peter Fischer, Diplom-Psychologe sowie Gründer und Managing Partner des Beratungsunternehmens fgi Fischer Group International mit Hauptsitz in Hamburg, Autor des Buchs „Neu auf dem Chefsessel“
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Think Smart: Vom Träumen zum klugen Tun

Positives Denken allein genügt nicht, um das eigene Verhalten zu ändern und seine Wünsche zu realisieren. Sie gehen erst dann in Erfüllung, wenn sie mit der Realität abgeglichen und mit Durchführungsvorsätzen kombiniert werden.
Gabriele Oettingen, Professorin der Psychologie an der Universität Hamburg und der New York University
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Misserfolge verhindern und managen: Was Führungskräfte beachten müssen

Mitarbeiter in leistungsorientierten Organisationen übernehmen immer häufiger Aufgaben, die mit einem erhöhten Risiko des Scheiterns einhergehen. Führungskräfte müssen deshalb konstruktiv mit Misserfolgen umgehen. Sonst besteht die Gefahr, dass negative Folgen auftreten und potenziell positive Folgen ungenutzt bleiben.
PD Dr. Olaf Morgenroth, Diplom-Psychologe, lehrt am Institut für Psychologie der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg
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Trotz Intelligenz scheitern – warum Hochbegabte im Beruf versagen

Hohe Intelligenz ist kein Garant für beruflichen Erfolg. Im Gegenteil. Etliche Hochbegabte stolpern über für sie typische Fallen. Hier kann ein Coaching helfen. Doch das stellt auch den Coach vor besondere Herausforderungen.
Heinz-Detlef Scheer, Diplom-Psychologe, Geschäftsführer von Scheer Consulting, Bremen
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Vertrauen zählt: Wie kommt der Coach zu seinen Kunden?

Das Marketing der Dienstleistung Coaching unterliegt besonderen Bedingungen. Coaching zeichnet sich durch die Faktoren Vertraulichkeit, Vertrauen und nichtöffentliche Interaktion meist zweier Gesprächspartner aus. Damit steht und fällt seine Glaubwürdigkeit. Marktschreierische Marketingstrategien verbieten sich daher.
Dr. Christine Kaul, Diplom-Psychologin, Coach und Autorin in Hannover
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Erfolg trotz Intransparenz – wie sich Coaches vermarkten

Wer sich als Coach langfristig im Markt behaupten will, ist auf ein erfolgsreiches Dienstleistungsmarketing angewiesen. Eine repräsentative Studie zeigt, wie sich Coaches vermarkten und was ihren Kunden wichtig ist.
Peter-Paul Gross, Diplom-Kaufmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Philipps-Universität Marburg, Kommunikationstrainer
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Zukunftspotenziale statt Zeugnisse: Creative Work bringt neue Spielregeln

Nach den Wissensarbeitern werden künftig Kreativarbeiter unsere Arbeitskultur bestimmen. Sie denken und handeln abseits eingefahrener Strukturen, setzen auf ihren individuellen Mix aus Stärken, Talenten und Leidenschaften und die Verwirklichung eines individuellen Lebensentwurfs. Einzigartigkeit wird zum wichtigsten Rohstoff für Karrieren im kreativen Zeitalter und erfordert auch für Personalverantwortliche einen wesentlichen Perspektivenwechsel.
Imke Keicher, Germanistin (M. A.), Zukunftsforscherin, Management-Beraterin, Inhaberin der Beratung ikmc, Rüschlikon, Schweiz
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Forum

Arbeitssicherheit: Führung durch positive Verstärkung

Um Sicherheitsvorschriften einzuhalten, wird oft auf die Bestrafung von Mitarbeitern gesetzt, die sich nicht daran halten. Ein wesentlich effektiverer Ansatz ist jedoch die verhaltensorientierte Arbeitssicherheit, die auf die positive Verstärkung von sicherem Verhalten setzt.
Dr. Christoph Bördlein, Diplom-Psychologe und Diplom-Germanist, leitet seit 2009 am Bundesrechnungshof in Bonn den Bereich „Psychosozialer Dienst und Betriebliches Gesundheitsmanagement“
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Karriere dank Ordnung und Fleiß: Ein neuer Test misst die Gewissenhaftigkeit

Kürzere, differenziertere und arbeitsbezogene Eigenschaftstests stehen für eine neue Ära in der Persönlichkeitsdiagnostik. Ein Beispiel dafür sind die Arbeitsbezogenen Gewissenhaftigkeits-Skalen.
Kirsten Dreier, Diplom-Psychologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Moldzio & Partner – Institut für Personalauswahl, Tremsbüttel
Thomas Moldzio, Diplom-Psychologe, Versicherungskaufmann, Geschäftsführender Partner und Gründer von Moldzio & Partner

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