Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management
Neues eDossier: Stress bewältigen
Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management Neues eDossier: Stress bewältigen Wirtschaftspsychologie aktuell

Archiv Fachbuch im Fokus 2010

Organisationsberatung beobachtet24. September 2010
Falko von Ameln, Josef Kramer,
Heike Stark:

Organisationsberatung beobachtet.
Hidden Agendas und blinde Flecke.
VS, Wiesbaden 2009,
344 Seiten, 34,90 Euro

Angesichts der Information, dass sich drei Autoren und 24 Gastautoren mit dem Thema Organisationsberatung beschäftigen, dürften bei nicht wenigen potenziellen Lesern die Alarmglocken schrillen. Zu zahlreich sind die Bücher, in denen man ein Sammelsurium verschiedener Beiträge findet, die kein sinnvolles Ganzes ergeben. Diese Furcht ist hier unbegründet. Zwar schwankt die Qualität der Gastbeiträge, die Leistung der Hauptautoren aber ist wohltuend strukturiert und -fundiert. Zu Beginn untersuchen sie vier -Beratungsansätze (Strategieberatung, psychoanalytische Organisationsberatung, Organisationsentwicklung, systemische Organisationsberatung) auf deren Potenziale und – noch interessanter – auf die jeweiligen blinden Flecken. Im großen zweiten Teil stellen die Autoren latente Funktionen und Hidden Agendas von Beratungsprozessen vor. Kurz gesagt geht es also darum, was hinter dem offiziellen Beratungsauftrag stecken kann oder aber gezielt versteckt wird. Das bekannteste Beispiel ist sicher, dass man sich als Führungskraft externe Leistung einkauft, um unangenehme Maßnahmen zu legitimieren oder durchzusetzen – also Beratung als Führungsersatz. Beratung kann auch die Funktion eines symbolischen Akts haben oder ein Instrument unternehmens-interner Mikropolitik sein, um die Macht des Auftraggebers auszubauen. Diese -Aspekte werden anhand vieler Praxisbeispiele erläutert, bevor ein – leider knapper – Punkt zu Professionalität folgt. Das ist schade, weil gerade das Fehlen einer Profession „Organisationsberater“ zu vielen der auch in diesem Buch beklagten Defizite beiträgt. Ein kurzer Vergleich mit „echten“ Professionen wie Ärzten oder Rechtsanwälten hätte schnell deutlich gemacht, was noch fehlt. Abgerundet wird das Buch durch einen Ausblick auf die Zukunft der Beratung. Die Autoren sind optimistisch und gehen davon aus, dass die verschiedenen Beratungsansätze immer mehr konvergieren und auch die Berater sensibler gegenüber Hidden Agendas und blinden Flecken werden. Sie erwarten sogar eine Diskussion über die gesellschaftliche Funktion und die Verantwortung der Beratungsbranche. Es ist zu wünschen, dass das Buch wirklich jeder liest, der mit Beratung zu tun hat. Berater können so einen Schritt von der -Alltagspraxis zurücktreten, sich aus der -Außenperspektive betrachten und das -eigene Tun hinterfragen. Geradezu unentbehrlich ist die Lektüre für Kunden von Beratungsleistungen, insbesondere jene, die sie nicht routinemäßig einkaufen. Sie werden erkennen, dass Organisationsberatung ein komplexes Unterfangen ist, das mit vielen Unsicherheiten verbunden ist, und dass das Ergebnis am Beginn eines Beratungsprozesses nicht hundertprozentig feststehen kann. Noch wichtiger dürfte aber sein, dass man als Kunde in die Lage versetzt wird, bei dem jeweiligen Beratungsansatz nach den blinden Flecken und Schwachpunkten zu suchen. Ein guter Berater wird dies nicht als lästige Einmischung betrachten, sondern froh sein, wenn er auf Augenhöhe seine -Herangehensweise erläutern kann.
Bernd Kaderschabek, Kommunikationsberater, Straubing
Aus: Wirtschaftspsychologie aktuell, 3/2010, Schwerpunkt "Besser durch Beratung"



Stress bewältigen mit Achtsamkeit6. August 2010
Linda Lehrhaupt, Petra Meibert:
Stress bewältigen mit Achtsamkeit
Zu innerer Ruhe kommen durch MBSR – Mindfulness-Based Stress Reduction.
Kösel, München 2010, 160 Seiten, 16,95 Euro

Hilft der Verzehr einer Rosine im Alltagsstress? Vertreibt eine Hörübung unangenehme Gedanken? Und wie kann Anstrengung mühelos sein? Linda Lehrhaupt und Petra Meibert beantworten diese Fragen, indem sie ihr achtwöchiges Selbsthilfeprogramm Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR) vorstellen. Dabei kombinieren sie Übungen aus dem Zen, der Vipassana-Meditation und Yoga mit Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie. Achtsamkeit heißt, alles, was im gegenwärtigen Moment geschieht, bewusst wahrzunehmen, ohne zu urteilen. Die Leser sollen erkennen, dass sie auch in stressigen oder kritischen Situationen wach und aufmerksam handeln können. Das Kursprogramm ist thematisch gut strukturiert, aufgeteilt in kurz gefasste theoretische Bausteine und praktische Anleitungen mit regelmäßigen Hausaufgaben. Grundlage ist die Sitz- und Atemmeditation, um den wertfreien und annehmenden Kontakt mit sich selbst zu vertiefen:  Yoga-Übungen (leider ohne Anleitung!) lehren den Umgang mit Grenzen. Nach diesen körpertherapeutischen Erfahrungen zeigen die Autorinnen, wie Gefühle durch In-sich-Hineinhorchen auf der körperlichen Ebene wahrgenommen, akzeptiert und kommuniziert werden können – ein Aspekt, der in vielen kognitiven Trainings zur Stressbewältigung zu kurz kommt. Nicht pfiffige Techniken, sondern einen bewussten Lebensstil will dieses Buch vermitteln. Die Autorinnen illustrieren psychologische Zusammenhänge mit zahlreichen Fallbeispielen von Kursteilnehmern und kommentieren humorvoll auch eigene Erfahrungen. Ihre Wortwahl zeigt ihre achtsame und wertschätzende Haltung gegenüber den Lesern. Allerdings hätte sich der Literaturnachweis nicht nur auf MBSR-assoziierte Autoren beschränken sollen. Vor allem das genutzte Gedankengut deutschsprachiger Stressforscher sollte durch Quellenangaben nachvollziehbar sein. Die praktischen Anleitungen beschränken sich nur auf einige ausgewählte Übungen. Für Anfänger ist das Üben nur bedingt möglich – wenn zusätzliche CDs mit Übungsanleitungen erworben werden oder ein angebotener MBSR-Kurs besucht wird.
Dr. Andrea Fuchshuber, Diplom-Psychologin, grünblick, Institut für psychologische Gesundheitsförderung, Nürnberg
Aus Wirtschaftspsychologie aktuell, 2/2010



Stress im Arbeitskontext30. Juli 2010
Luise Bartholdt, Astrid Schütz:
Stress im Arbeitskontext
Ursachen, Bewältigungen und Prävention.
Beltz, Weinheim 2010,
186 Seiten, 34,95 Euro

Stress ist längst allgegenwärtig, und laut einer aktuellen Umfrage der Techniker Krankenkasse wird die Arbeit als die bedeutsamste Quelle für Stress genannt. Das Buch gibt einen Überblick über Ursachen, Bewältigung und Prävention von Stress im Arbeitskontext. Im ersten Teil erläutern die Autoren, was Stress ist und welche verschiedenen Ursachen es dafür gibt. Dabei wird die Verschiebung von körperlichen zu psychosozialen Belastungen in der Arbeitswelt als eine wichtige Ursache für veränderte gesundheitliche Beeinträchtigungen angeführt. Es werden physiologische Reaktionen auf Stress erklärt, die unter anderem zu einem erhöhten Kortisolspiegel führen, der die Abwehrkräfte schwächt. Ein weiteres Kapitel widmet sich den Stressoren. Neben quantitativen Überforderungen oder problematischem Führungsverhalten wird auch die emotionale Dissonanz genannt. Gerade in Dienstleistungsbranchen müssen Menschen immer öfter im direkten Kundenkontakt Gefühle wie Freude  und Optimismus zeigen, die im Kontrast zum aktuellen Empfinden stehen können. Dies kann die Betroffenen erheblich unter Stress setzen. Der zweite Teil des Buchs widmet sich der Frage, wie man mit Stress am Arbeitsplatz umgehen kann. Was den einen stresst, ist für den anderen eine angenehme Herausforderung. Menschen können mit Stress besser umgehen, wenn sie ihre Umwelt als beeinflussbar wahrnehmen und eher optimistisch sind. Auch hilft es, wenn sie die Überzeugung vertreten, dass Veränderungen zum Leben dazugehören und Anstrengungen sich lohnen. Andere benötigen vor allem soziale Unterstützung oder mehr Handlungsspielraum, um Stressoren aktiv verändern zu können. Weiter werden verschiedene Strategien und Verfahren vorgestellt. Das reicht von der Berücksichtigung von Persönlichkeitsaspekten bei der Personalauswahl über Entspannungsverfahren bis hin zum Auf-bau von Stressbewältigungs-Kompetenzen. Auch der Nutzen von Stressmanagement-Trainings wird näher beleuchtet. Metaanalysen legen nahe, dass diese eine mittlere bis gute Wirkung auf verschiedene Variablen (zum Beispiel Burnout, körperliche Symptome) aufweisen. Dabei scheinen kognitiv-behaviorale Verfahren, bei denen stressverschärfende Gedanken erkannt und hinterfragt werden, besonders effektiv zu sein. Das Buch liefert einen fundierten Überblick über den aktuellen Stand der arbeitsbezogenen Stressforschung. Es ist verständlich geschrieben und ansprechend aufbereitet: ein wirklich stressfreies und erhellendes Lese-Erlebnis.
Rouven Schäfer, Leiter Human Resource Management, Doc Check, Köln
Aus Wirtschaftspsychologie aktuell, 2/2010



Fehlzeiten-Report 200920. Juli 2010
Bernhard Badura u. a. (Hrsg.):
Fehlzeiten-Report 2009:
Arbeit und Psyche:
Belastungen reduzieren –
Wohlbefinden fördern.
Zahlen, Daten, Analysen aus
allen Bereichen der Wirtschaft.

Springer, Berlin 2010,
466 Seiten, 44,95 Euro

Das Buch liefert zweierlei: einen umfassenden Überblick über das Datenmaterial zu Fehlzeiten sowie Aufsätze zum Thema unter einem bestimmten Blickwinkel. Bezog sich dieser 2008 noch auf Kosten und Nutzen des betrieblichen Gesundheitsmanagements, so geht es in der aktuellen Ausgabe um die Auswirkungen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz auf die Arbeitsfähigkeit. Sicher ein aktuelles Thema, da die Angst um den Job ein wesentlicher Faktor der psychischen Belastung ist. Der erste Teil des Buchs, 270 Seiten, besteht aus 26 Beiträgen von Wissenschaftlern. Zwei Aufsätze beschäftigen sich mit den Auswirkungen der Arbeitsplatzunsicherheit auf das psychische Wohlbefinden. Zehn Beiträge stellen Interventionsmöglichkeiten vor, mit denen sich psychisches Wohlbefinden sichern oder steigern lassen soll. Da sie alle eher knapp sind, dürfen sich Praktiker allerdings keine allzu konkreten Handlungsempfehlungen erwarten. Dennoch erhalten sie einen hilfreichen Überblick und Hinweise auf Ansätze, die weiterzuverfolgen sich lohnen könnte. Die gleiche Einschränkung gilt für drei diagnostische Verfahren zur Messung psychischer Belastung und des Sozialkapitals eines Betriebs. Auch sie werden nur rudimentär vorgestellt. Trotzdem hebt sich das Buch positiv von vergleichbaren Sammelbänden ab. Hier passt jeder Beitrag zum Thema, die Zusammenstellung erscheint logisch, und die gesamte Bandbreite wird dargestellt. Selbst die sonst oft etwas oberflächlichen Praxisbeiträge sind hier illustrativ und hilfreich. Der zweite Teil des „Fehlzeiten-Reports“ liefert das Datenmaterial. Die Datenbasis besteht aus den freiwillig und gesetzlich Versicherten der AOK – 2008 waren dies 9,7 Millionen Mitglieder. Da es sich um Daten einer Krankenkasse handelt, sind nicht nur Aussagen zur Dauer der Arbeitsunfähigkeit möglich, sondern auch zur medizinischen Diagnose. So kann man etwa die Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der einen Branche mit der Häufigkeit in einer anderen vergleichen. Die Datentabellen sind naturgemäß keine entspannende Feierabendlektüre, aber unentbehrliche Grundlage für eine vertiefte Beschäftigung mit der Gesundheit im Arbeitsleben. Insgesamt gilt: Wer sich seriös mit dem Thema Fehlzeiten beschäftigen möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es ist ein unverzichtbares Grundlagenwerk und Arbeitswerkzeug.
Bernd Kaderschabek, Kommunikationsberater, Straubing
Aus Wirtschaftspsychologie aktuell, 2/2010



Nachhaltige Weiterbildung28. März 2010
Simone Kauffeld:
Nachhaltige Weiterbildung
Betriebliche Seminare und
Trainings entwickeln, Erfolge

messen, Transfer sichern
.
Springer, Berlin 2010,
230 Seiten, 39,95 Eur

Viele Trainings und Seminare in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung sind praxisfern, zeichnen sich durch fehlende Nachhaltigkeit aus oder sind am wirklichen Bedarf vorbeigeplant. Schätzungen gehen davon aus, dass nur zehn bis 15 Prozent des in Trainings Gelernten in berufliche Leistung umgesetzt werden kann – und das bei einem geschätzten Marktvolumen von jährlich 27 Milliarden Euro. Wie diese Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit methodisch zu schließen ist, behandelt Simone Kauffeld in ihrem Buch. Sie weist darauf hin, dass ein Hauptgrund für die mangelnde Qualität der Trainings die bereits im Vorfeld unzureichend durchgeführte Bedarfsanalyse sei. Auch die Führungskräfte und die Personaler sähen sich nicht wirklich als Lernberater und -begleiter und vernachlässigten oft sträflich die Umsetzung im Alltag. Am Ende sei die Zufriedenheit der Teilnehmer mit der Veranstaltung wichtiger als der Lernerfolg und der Transfer in die Praxis. Oft fehle es in der Praxis auch an geeigneten Werkzeugen. Die Autorin stellt daher den Einsatz von Learning-Management-Systemen und psychometrisch überprüften Instrumenten wie dem Maßnahmen-Erfolgs-Inventar (MEI) zur Evaluation von Trainingsmaßnahmen vor. Das Buch unterstützt bei der professionellen Trainingskonzipierung und legt den Fokus auf die Nachhaltigkeit der Maßnahmen. Dabei werden auch lerntheoretische Ansätze vorgestellt und Gestaltungshinweise für Trainings abgeleitet. Behandelt werden zudem Fragen wie man Weiterbildung produktiver gestalten und die Leistungsverbesserung messbarer machen kann. Zum Schluss werden Trends der betrieblichen Weiterbildung vorgestellt. Als besonderen Service bietet der Verlag darüber hinaus Checklisten, Praxistipps, Fallbeispiele und Arbeitsmaterialien zum Download an. Die Autorin gibt mit ihrem Buch Hilfestellungen und öffnet den Blick für eine moderne und nachhaltige Art von Trainings/Seminaren, die leider in der Praxis noch zu wenig anzutreffen ist. Erst wenn Unternehmer, Personaler und Führungskräfte bereit sind, in die Bedarfsanalyse und den Transfer zu investieren und nicht nur in die Maßnahme selbst, werden auch der Erfolg der Maßnahmen und ihre Akzeptanz im Management steigen. Fazit: ein gelungenes, praxisorientiertes Buch.
Rouven Schäfer, Leiter Human Resource Management, DocCheck, Köln,
Aus Wirtschaftspsychologie aktuell, 1/2010



Kopf schlägt Kapital9. Februar 2010
Günter Faltin:
Kopf schlägt Kapital.
Die ganz andere Art, ein
Unternehmen zu gründen.
Hanser, München 2008,
252 Seiten, 19,90 Euro

Leidenschaftlich plädoyiert Günter Faltin, Professor für Entrepreneurship und Gründer der legendären und erfolgreichen „Teekampagne“, in seinem neuesten Buch für einen anderen Weg in die Selbstständigkeit – fernab althergebrachter BWL-Theorien. So bietet die „Teekampagne“ nur eine Sorte Tee in Großpackungen zu günstigen Preisen an und nutzt – entgegen üblichen Prinzipien – keine Zwischenhändler. Durch das radikale Infragestellen bestehender Konventionen und die konsequente Vereinfachung ihrer Prozesse hat sie sich inzwischen zum größten Teeversandhaus in Deutschland entwickelt. Doch Schulen und Universitäten ermuntern nicht gerade dazu, Ideen mit Leidenschaft zu verfolgen oder unkonventionelle Wege zu gehen. Dies sieht Faltin als Grund für den mangelnden Unternehmergeist. Betriebswirte bleiben im Studium meist auf der theoretischen Ebene und werden zielsicher an der Praxis- Klippe vorbeigeführt. Viel schlimmer noch: Selbst der Fokus bei Gründungsberatungen liegt auf der Erstellung des Businessplans und der Bewältigung betriebswirtschaftlicher Herausforderungen und weniger auf dem Durchdenken und Ausreifen des unternehmerischen Konzepts. Dies führt laut Faltin in die Irre, denn Gründer müssen keine Universalgenies sein. Sie sollten sich auf ihr Kernkonzept (Idee) konzentrieren und die wichtigen betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten wie etwa Buchhaltung oder Versand denen überlassen, die diese günstig und professionell erledigen. Je mehr die Idee einem vollendeten Kunstwerk gleicht, desto mehr wird sie sich durchsetzen, ist Faltins Überzeugung. Exemplarisch stellt er dies an mehreren gut nachvollziehbaren Beispielen dar. Außerdem gibt er Tipps, wie man als Gründer der Überforderungsfalle entgeht. Als Ausblick fungiert ein Interview mit dem Ökonomieprofessor und Friedensnobelpreisträger Mohammad Yunus, der armen Menschen mit Mikrokrediten beim Schritt in die Selbstständigkeit hilft. Das Buch ist unterhaltsam und anregend geschrieben und spricht sich für eine neuere und frischere Gründungskultur aus. Lesenswert!
Rouven Schäfer, Leiter Human Resources Management, DocCheck AG, Köln,
Quelle: Wirtschaftspsychologie aktuell, 4/09

 

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