| Strategie der Woche: Relationales Coaching
12. August 2008 Die Beziehungsgestaltung ist beim Coaching und in der Psychotherapie ähnlich: Es kommt auf eine tragfähige Beziehung zwischen Klienten und Psychologen an, und es werden Veränderungserwartungen thematisiert und erfüllt. Diese Ähnlichkeit des Settings kann ein Coach nutzen, um aus den Ergebnissen der Psychotherapie-Forschung zu lernen. Einen entsprechenden Ansatz verfolgt Erik de Haan, Direktor des Centre for Coaching an der Ashridge Business School. Er wertete die Metaanalysen zur Wirksamkeit von Psychotherapie aus und kommt zu dem Schluss, dass vor allem an der Beziehung gearbeitet werden muss. „Relationales Coaching“ nennt er das. Ein Coach sollte dabei u.a. folgende Grundsätze beachten:
Relationales
Coaching stellt so eine funktionierende Arbeitsbeziehung zwischen Coach
und Coachee her. Erik de Haan resümiert: „All diese Aspekte des
relationalen Coachings tragen dazu bei, dass die Beziehung in jedem
Moment des Coaching-Prozesses zum zentralen Bestandteil wird.“ Und die
Wirksamkeit: Die Interventionsforschung zeigt, dass
Beziehungsgestaltung einer der besten Wirkfaktoren ist. Zum Artikel. |
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