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aus der Wirtschaftspsychologie 16. März 2010 Coachs nutzen Krise für WeiterbildungÜber zwei Drittel der Coachs haben im Jahr 2009 eine Weiterbildung besucht und dafür zum Teil erhebliche Investitionen getätigt. Ein Fünftel investierte bis zu 1.000 Euro, ein Viertel sogar über 3.000 Euro in Weiterbildungsmaßnahmen. Das ist ein zentrales Ergebnis der Coaching-Umfrage 2009, die in Zusammenarbeit zwischen dem BCO – Büro für Coaching und Organisationsberatung und dem Deutschen Bundesverband Coaching e. V. (DBVC) durchgeführt wird und an der sich diesmal 578 Coachs beteiligt haben. Dabei ist die Wirtschaftskrise auch an den Coachs nicht spurlos vorbeigezogen. Zum ersten Mal seit Beginn der Befragungsreihe im Jahr 2002 ist das Durchschnittshonorar leicht gesunken von 157 Euro auf 145 Euro pro Stunde. Das entspricht einem Rückgang von knapp acht Prozent. Auch die Anzahl der Stunden, die durchschnittlich pro Coaching-Prozess anfallen, ging zurück. Waren es 2008 noch 15,6 Stunden, lag der Wert 2009 nur noch bei 13,2 Stunden. Wirtschaftspsychologie-aktuell.de Weiterführende Informationen: BCO - Büro für Coaching und Organisationsberatung, Deutscher Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) (Hrsg.). Ergebnisse der Coaching-Umfragen seit 2002. Mehr zu Coaching in der Ausgabe "Coaching - quo vadis?" Coaching als Tätigkeitsbereich von Psycholog(inn)en (PDF) Kriterien für Coaching-Angebote Online-Coaching gegen Stress am Arbeitsplatz Zum Schnupper-Abo der Wirtschaftspsychologie aktuell. Zum Archiv |
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