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aus der Wirtschaftspsychologie 15. Februar 2010 Flexible WeiterbildungsetatsTrotz anhaltender Wirtschaftskrise wollen 48 Prozent der Betriebe in Deutschland mit mehr als 150 Mitarbeitern auch 2010 ihren Weiterbildungsetat nicht kürzen – 15 Prozent planen sogar, ihr Budget für Fortbildungen weiter auszubauen. Das ist das Ergebnis der repräsentativen forsa-Studie, bei der jährlich 300 Personalverantwortliche im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) zu verschiedenen Themen befragt werden. Lediglich acht Prozent der Befragten planen für 2010 Kürzungen bei den Ausgaben für Weiterbildungen – zwei Prozentpunkte weniger als 2009. Bei 27 Prozent der Unternehmen gibt es keinen festen Weiterbildungsetat. Im Vorjahr war das erst bei 20 Prozent der Fall. Gerade kleinere Betriebe mit bis zu 300 Mitarbeitern planen verstärkt, ihr Weiterbildungsbudget flexibel zu halten. Setzten im Vorjahr erst 23 Prozent auf variable Budgets, so waren es in diesem Jahr bereits 34 Prozent. Mehr zum Thema in der Ausgabe "Weiterbildung". Testen Sie hier die Wirtschaftspsychologie aktuell im praktischen Schnupper-Abo. Melden Sie sich hier für den Newsletter der Wirtschaftspsychologie aktuell an. Zum Archiv |
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