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aus der Wirtschaftspsychologie 27. Januar 2010 Internet bei Firmen erste Wahl95 Prozent der Unternehmen in Deutschland schreiben freie Stellen in Online-Jobbörsen, auf der eigenen Website oder in sozialen Netzwerken aus. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 1.357 Firmen ergeben, die der Hightech-Verband BITKOM in Berlin vorgestellt hat. Aber auch Zeitungen und Fachmagazine haben weiter eine hohe Bedeutung und werden von 85 Prozent der Befragten genutzt. In der Umfrage gaben 81 Prozent der Unternehmen an, dass sie beide Kanäle für die Suche nach neuen Mitarbeitern nutzen. Fragt man die Arbeitgeber, wo sie ihre Stellen im Einzelnen veröffentlichen, liegen Online-Jobbörsen mit 80 Prozent an der Spitze. Auf Patz zwei liegen Zeitungen, die von 62 Prozent genutzt werden. Die Hälfte aller Firmen veröffentlicht ihre Jobs auf der eigenen Website. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich. Print-Fachmagazine werden von knapp einem Viertel aller Unternehmen für die Mitarbeitersuche genutzt. Es folgt ihr Pendant im Internet – also branchen- bzw. fachspezifische Online-Jobbörsen - mit 21 Prozent. Noch recht neu ist die Rekrutierung von Mitarbeitern über soziale Online-Netzwerke wie Xing, StudiVZ oder Facebook. Bereits zwölf Prozent der Firmen setzen auf die Communities. „Die Bedeutung von sozialen Online-Netzwerken mit ihren enorm hohen Nutzerzahlen für die Personalsuche wird steigen“, erklärt BITKOM-Präsident Professor August-Wilhelm Scheer. So existieren im Online Business-Netzwerk Xing bereits hunderte Diskussionsgruppen zum Thema Karriere und ein eigener Stellenmarkt. In der Studenten-Community StudiVZ werden Studentenjobs vermittelt oder der Einstieg in der ersten Job nach dem Abschluss vorbereitet. Wirtschaftspsychologie-aktuell.de Mehr zu beruflichen Wegen in der Ausgabe „Karriere“. Testen Sie hier die Wirtschaftspsychologie aktuell im praktischen Schnupper-Abo. Melden Sie sich hier für den Newsletter der Wirtschaftspsychologie aktuell an. Zum Archiv |
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