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aus der Wirtschaftspsychologie 1. Dezember 2009 Aus für HR-MasterDer mehrfach verschobene "Executive Master of Leadership in Human Resource Management" – kurz hrm.master – findet nicht statt. Grund sind Differenzen des Beirats mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt über die strukturelle Eingliederung des Master-Studiengangs in die Universität. Der maßgeblich vom Personalvorstand der Deutschen Telekom, Thomas Sattelberger, mitinitiierte und konzipierte Studiengang sollte eigentlich nach einer mehrjährigen Planungsphase mit mehreren Modifikationen im September an der WFI Ingolstadt School of Management, der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt, starten. Dann wurde der Start auf März 2010 verschoben – angeblich mangels genug Teilnehmern. Nun haben die Initiatoren den Studiengang ganz abgesagt. Grund war die Hinhaltepolitik der Katholischen Universität in Bezug auf die Eingliederung des Studiengangs in die Universitäts-Struktur. Während der aus renommierten Personalvorständen bestehende Beirat unter Leitung von Thomas Marquard, Personalchef bei Infineon Technologies, eine privatwirtschaftliche Organisationsplattform in Form eines Vereins für notwenig hielt, soll die Universität ursprünglich bereits genehmigte Strukturen nachträglich wieder in Frage gestellt und zeitliche Zusagen nicht eingehalten haben. Der geplante HR-Master sollte eine "Top-Weiterbildung für exzellente HR-Professionals" in Deutschland bieten. Der Vorfall reiht sich ein in eine Serie von Pannen und Peinlichkeiten, von denen die Katholische Universität seit 2008 erschüttert wird. Damals wurde der bereits gewählte Präsident Ulrich Hemel vom konservativen Flügel der katholischen Kirche öffentlich demontiert. 2009 trat der ebenfalls bereits gewählte Reinhard Hütter nicht an, angeblich weil man sich über die Vertragsbedingungen nicht einig geworden sei. bs, Wirtschaftspsychologie-aktuell.de Mehr zu Personalarbeit in der Ausgabe "Talentmanagement". Testen Sie hier die Wirtschaftspsychologie aktuell im praktischen Schnupper-Abo. Melden Sie sich hier für den Newsletter der Wirtschaftspsychologie aktuell an. Zum Archiv |
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