| Nachrichten
aus der Wirtschaftspsychologie 27. November 2009 Fehlzeiten-Report 2009: Mehr psychische ErkrankungenPsychische Erkrankungen haben 2008 die längsten krankheitsbedingten Arbeitsausfälle verursacht – im Durchschnitt 2,5 Tage. Zu diesem Ergebnis kommt der Fehlzeiten-Report 2009 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Insgesamt ist die Zahl der Fehlzeiten 2008 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Im Schnitt waren die Beschäftigten 17 Tage krankgeschrieben. 2007 waren es noch 16,3 Tage. Grund dafür waren laut Report neben dem Anstieg der psychischen Krankheitsfälle vermehrte Atemwegserkrankungen. Der Fehlzeiten-Report wird jährlich vom Wissenschaftlichen Institut der AOK und der Universität Bielefeld herausgegeben. Er informiert umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Schwerpunktthema im Fehlzeiten-Report 2009 sind psychische Belastungen. Wirtschaftspsychologie-aktuell.de, AOK-Medienservice Badura, B., Schröder, H., Klose, J. & Macco, K. (Hrsg.). (2010). Fehlzeiten-Report 2009. Arbeit und Psyche: Belastungen reduzieren - Wohlbefinden fördern. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft. Mit Beiträgen zahlreicher Fachwissenschaftler (Reihe: Fehlzeiten-Report). Berlin: Springer. Zur Buchseite. Mehr zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz in der Ausgabe "Gesundheit". Testen Sie hier die Wirtschaftspsychologie aktuell im praktischen Schnupper-Abo. Melden Sie sich hier für den Newsletter der Wirtschaftspsychologie aktuell an. |
|