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aus der Wirtschaftspsychologie 15. Oktober 2009Führung lernt man nebenbeiBei einer Umfrage der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft (Überlingen/Bad Harzburg) unter 547 Führungskräften gaben 96 Prozent an, dass ihnen ihre Führungsrolle Spaß macht. Am meisten gefällt es ihnen, „Menschen anzuleiten und zu fördern“, gefolgt von der „Übernahme von Verantwortung“. Die Hälfte sieht in ihrer Führungsaufgabe "eine Berufung". Dabei fühlen sich männliche Führungskräfte eher berufen als Frauen. Eine professionelles Führungsaus- oder -weiterbildung ist dagegen offenbar die Ausnahme. Knapp die Hälfte hat sich durch Lern- und Lebenserfahrung außerhalb des Unternehmens – also in ihrer Rolle als Vater oder Mutter, Vereinspräsident oder Hobbyschauspieler - auf die Führungsrolle vorbereitet. 68 Prozent geben zudem an, sich ein durch „Training on the job“ - also durch Lernerfahrung auf und in anderen Positionen – qualifiziert zu haben. Zehn Prozent übernahmen ihre Führungsrolle ohne Vorbereitung. Weitere Infos: www.die-akademie.de/studien Wirtschaftspsychologie-aktuell.de Mehr zum Thema in der Ausgabe "Leadership". Testen Sie hier die Wirtschaftspsychologie aktuell im praktischen Schnupper-Abo. Melden Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter an. |
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