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aus der Wirtschaftspsychologie 10. Juli 2009 High Potentials wollen Spaß an der ArbeitTrotz Wirtschaftskrise und Einstellungsstopps: "Spaß an der Arbeit" ist das wichtigste Kriterium für besonders leistungsstarke Absolventen, wenn sie ihren ersten Arbeitgeber wählen. Das zeigt die Studie "Most Wanted 2009". Darin befragten das Karrierenetzwerk e-fellows.net und die Unternehmensberatung McKinsey über 3000 Studenten aller Fachrichtungen dazu, wie sie mögliche Arbeitgeber wahrnehmen und wie sie ihren Einstiegsjob wählen. Dabei bedeutet "Spaß an der Arbeit" allerdings ganz Unterschiedliches. Die Beschreibungen der Befragten reichen von "steile Lernkurve" über "Respekt untereinander und Spaß miteinander" bis hin zu "Leidenschaft, Feuer, Liebe und Selbsterfüllung". Weitere wichtige Kriterien sind die "Begeisterung für Produkte" und "Herausfordernde Aufgaben". Das Einstiegsgehalt hingegen landet erst auf dem dreizehnten Platz. In Krisenzeiten gewinnt aber auch für High Potentials das Kriterium "Arbeitsplatzsicherheit" an Bedeutung. Landete es in den vergangenen Jahren noch auf Platz 7 der Rangliste, so kletterte es in diesem Jahr auf den vierten Platz. Wirtschaftspsychologie-aktuell.de Mehr zu High Potentials in der Ausgabe "Talentmanagement". Zum Archiv |
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