Wirtschaftspsychologie aktuell - Zeitschrift für Personal und Management
Nachrichten aus der Wirtschaftspsychologie

28. Mai 2009
Schlechter Schlaf beeinträchtigt die Arbeitsleistung
In einem aktuellen Beitrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Online geht Julia Löhr den Zusammenhängen zwischen Schlaflosigkeit und mangelnder Arbeitsleistung nach. Sowohl mangelnde Schlafqualität kann die Arbeitsleistung negativ beeinflussen wie auch Probleme im Job dazu führen können, dass man schlechter schläft. Dabei zitiert sie anerkannte Schlafforscher und räumt mit Vorurteilen auf. Etwa, dass man keine Auswirkungen von einer schlechten Nacht befürchten muss. Lediglich lang andauernde Schlafdefizite führen auch zu weniger Produktivität im Büro. Die angemessene Schlafdauer kann sehr unterschiedlich sein. Wichtig ist, dass man sich am nächsten Tag erholt und ausgeruht fühlt. Schlafforscher Jürgen Zulley zur untersten Grenze, damit der so wichtige Tiefschlaf nicht gefährdet wird: „Vier Stunden Schlaf sind das absolute Minimum“. Die Wirtschaftspsychologin Felicita von Elverfeldt rät zu Entspannungsmethoden nach einem langen Arbeitstag, um so die Schlafphase besser einzuleiten. Zum Beitrag.
tf


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