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aus der Wirtschaftspsychologie
30. April 2009 Mitarbeiter fühlen sich von Personalern vernachlässigt Mitarbeiter halten ihre Personalbetreuer für kompetent in Verwaltungsaufgaben, beklagen aber, dass diese sich zu wenig um sie kümmerten. Und viele Arbeitnehmer vermissen an ihren Personalverantwortlichen die Fähigkeit, Innovationen zu schaffen. Das ergab eine Studie der Fachhochschule Koblenz in Zusammenarbeit mit dem Institut für Markt- und Organisationsforschung YouGovPsychonomics und der Zeitschrift Personalmagazin, bei der 1 034 Mitarbeiter befragt wurden. Bei der ersten großen Arbeitnehmerbefragung zum Image von Personalmanagern, die im März in München auf der Messe Personal 2009 vorgestellt wurde, gaben nur 37 Prozent der Befragten an, dass die Dienstleistungen der Personalabteilung ihrem Bedarf gerecht würden. Noch weniger, nämlich 34 Prozent, stimmen der Aussage zu, dass die Personalabteilung die Bedürfnisse der Mitarbeiter kennt. Nur rund ein Viertel fühlt sich von Personalern gut darüber informiert, was an Personalprojekten läuft. Dafür loben mehr als zwei Drittel der Befragten die Kompetenz der Personalabteilung in der Entgeltabrechnung und Personalverwaltung. Auf die Frage, ob die Abteilung in ihrem Unternehmen einen guten Ruf genieße, antworteten 43 Prozent der Befragten mit „ja“ und 21 Prozent mit „nein“. Download der Studie. in / Newsletter Wirtschaftspsychologie 4/09 Zum Archiv |
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