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aus der Wirtschaftspsychologie
3. April 2009 Steigende Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen Körperliche Erkrankungen haben dank medizinischer Fortschritte in den letzten Jahren kontinuierlich abgenommen. Dennoch lässt sich eine Zunahme an psychischen Erkrankungen feststellen. Laut Statistiken des wissenschaftlichen Instituts der AOK sind Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen seit 1995 um 80 Prozent gestiegen. Hinzu kommt, dass psychische Erkrankungen in den meisten Fällen mit langen Arbeitsausfällen verbunden sind, wobei die durchschnittliche Fehlzeit im Jahr 2008 bei 22,5 Tagen lag. Angebote zur Prävention von Stress und dem Umgang mit psychischen Belastungen erfreuen sich demnach einer großen Nachfrage. Eine Stärkung der Mitarbeiter im Umgang mit psychischen Belastungen, wie z.B. Stress am Arbeitsplatz, sei eine Investition in die Zukunft der einzelnen Arbeitnehmer als auch des Betriebes, so das Fazit des wissenschaftlichen Instituts der AOK. ab / AOK Zum Archiv |
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