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aus der Wirtschaftspsychologie
16. März 2009 Stressmanagement in wirtschaftliche turbulenten Zeiten Wie bleibt man in wirtschaftlichen Krisenzeiten gelassen, wenn man selbst durch drohende finanzielle Einbußen betroffen ist? Die American Psychological Association hat dazu einige Tipps zum Stressmanagement veröffentlicht. So sollte man bewusst nicht in Panik geraten, wenn man von neuen negativen Nachrichten hört. Stattdessen: ruhig bleiben und sich auf die grundlegenden Informationen konzentrieren. Unabdingbar ist es, die persönlichen finanziellen Stressoren ausfindig zu machen und zu notieren. Das schriftliche Festhalten selbst wirkt schon entspannend und hat den Vorteil, dass man die Stressoren anschließend nach Dringlichkeit ordnen und entsprechende Maßnahmen aufschreiben kann. In stressigen Zeiten fällt man häufig in alte, ungesunde Verhaltensmuster zurück. Man isst zu viel oder greift zur Zigarette. Stressmanagement heißt, diese Verhaltensweisen zu erkennen und sich zum Verzicht zu motivieren. Die Krise als Chance begreifen, ist ein häufig gehörtes Fazit. Doch was bedeutet das genau? Vor allem, Gegenmaßnahmen zu drohenden Risiken ergreifen und dadurch Handlungskompetenz erlangen. So kann man z.B., um regelmäßig seinen Kopf frei zu bekommen, wieder mit Joggen anfangen oder einen (vom Arbeitgeber finanzierten) Kurs zum Krisen- und Konfliktmanagement besuchen – persönliche Weiterentwicklung und unternehmerische Ressourcenstärkung inklusive. Zu den Tipps. tf / American Psychological Association (2009). Managing your stress in tough economic times [Online]. Zum Archiv |
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