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aus der Wirtschaftspsychologie
16. Februar 2009 Betriebliche Sozialarbeit Birgit Obermeier stellt in einem aktuellen Beitrag auf FAZ.NET die betriebliche Sozialarbeit vor, die einige Unternehmen als Service für ihre Mitarbeiter anbieten. Als Sozialberater können entweder interne oder externe Experten eingebunden sein. Die Teilnahme an diesen Beratungsdienstleistungen seitens der Mitarbeiter ist freiwillig. Sie kommen vor allem, wenn sie private oder berufliche Beziehungsprobleme haben, oder andere Konflikte, die ihre Arbeitsleistung hemmen. Besonders in Zeiten von Umstrukturierungen und großem wirtschaftlichem Druck steigt die Nachfrage nach psychosozialer Beratung. Diese kann als Beratung bei Alkohlabhängigkeit, als Schuldnerberatung, moderiertes Konfliktgespräch oder Informationsgespräch ablaufen. Oft werden von den Beratern auch Seminare oder Informationsveranstaltungen durchgeführt, etwa zu Entspannungsverfahren oder Führungstechniken. Eine weitere Funktion liegt in der Vermittlungsarbeit der Berater. Bei gravierenden psychischen Problemen stellen sie den Kontakt zu Psychologen, Ärzten oder Beratungsstellen her. Zum Beitrag. tf / Birgit Obermeier (2009). Karrieresprung: Krisenhelfer im Büro. Frankfurter Allgemeine FAZ.NET [Online]. Zum Archiv |
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