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aus der Wirtschaftspsychologie
9. Januar 2009 Wirtschaftskrise verändert Weiterbildungsverhalten Über ein Drittel der 20- bis 60-Jährigen denkt seit Beginn der Wirtschaftskrise verstärkt über eine berufliche Weiterbildung nach, um als Arbeitskraft attraktiv zu bleiben. Bei den 20- bis 29-Jährigen ist es sogar knapp die Hälfte. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme, bei der im November 2008 insgesamt 1000 Personen befragt wurden. Die Gründe für das gestärkte Interesse liegt auf der Hand. So meint jeder Zweite, dass Arbeitnehmer, die sich regelmäßig weiterbilden, künftig weniger um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen. Bei den Befragten mit Abitur und Studium denken das knapp zwei Drittel. Bei den Befragten mit Hauptschulabschluss sind es nur 40 Prozent. So verbuchte auch ILS im Oktober mit einem Plus von fast einem Viertel im Vergleich zum Vorjahr einen Anmelderekord. Wirtschaftspsychologie aktuell, 4/2008 Zum Archiv |
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