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aus der Wirtschaftspsychologie „Young Professionals" geben ihren Vorgesetzten schlechte NotenSo genannte „Young Professionals“, Berufstätige zwischen 25 und 34 Jahren, sehen ihre Chefs kritisch. 44 Prozent aus dieser Altersgruppe sind der Meinung, ihr Vorgesetzter interessiere sich nicht oder nur zum Teil für ihre Meinung. Auch gute Zuhörerqualitäten attestiert diese Gruppe den Chefs auffällig selten. Und mit 25 Prozent liegt der Anteil derjenigen, die ihren Chef sofort entlassen würden, deutlich über dem bundesdeutschen Arbeitnehmerdurchschnitt von 18 Prozent. Dies zeigt eine aktuelle Erhebung des Organisationsforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics, das über 600 Bundesbürger repräsentativ befragte. Ergebnisse zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität nutzen„Diese Tendenz sollten Führungskräfte in Zeiten teurer Initiativen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität ernst nehmen", erläutert Studienleiterin Frauke Bastians. Zumal sich der Studie zufolge gerade besonders gut ausgebildete Beschäftigte häufiger kritisch äußern. Mit einer Steigerung ihrer kommunikativen Fähigkeiten etwa durch Coaching könnten Führungskräfte die hochrelevante Gruppe der „Young Professionals“ dagegen gut erreichen. Wirtschaftspsychologie-aktuell.de Weiterführende Informationen: Familienunternehmen punkten als Arbeitgeber Familienbewusste Arbeitszeiten Zur Ausgabe "Erfolgreich führen" Zum Schnupper-Abo der Wirtschaftspsychologie aktuell |
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