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aus der Wirtschaftspsychologie Mit betrieblicher Weiterbildung zum MasterAb Februar können sich Mitarbeiter der Deutschen Telekom Leistungen, die sie im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung erworben haben, auf ein Zertifikatsprogramm oder Masterprogramm an der Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) in Berlin anrechnen lassen. Brücke schlagen„Wir wollen eine Brücke zwischen akademischem und betrieblichem Wissen schlagen“, begründet Professorin Dr. Ada Pellert, DUW-Präsidentin, die Kooperation. Die Zukunft des Lebenslangen Lernens liege darin, innerbetriebliche Weiterbildung mit Angeboten von Universitäten zu verzahnen. Im Gegensatz zum Master setzen die Zertifikatsprogramme keine Hochschulreife voraus. Auch eine Berufsausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung und Führungsverantwortung berechtigen zur Teilnahme. Credit Point-SystemIm offenen Weiterbildungsbereich von Telekom Training absolvieren die rund 120.000 Mitarbeiter in Deutschland Seminare zu Themen wie Projektmanagement, Führung und Controlling. Über ein Credit Point-System werden diese Leistungen nun an der DUW angerechnet. Pellert: „Wer sich beispielsweise in seiner Berufslaufbahn zehn Tage zum Thema Projektmanagement fortbildet, hat damit bereits ein Drittel des Lernaufwands und der Kosten für das DUW-Zertifikatsprogramm General Management bewältigt.“ Zur Auswahl stehen für die Telekom-Mitarbeiter verschiedene Zertifikatsprogramme sowie der berufsbegleitende Masterstudiengang General Management (MBA) und weitere Masterprogramme. In Zukunft weitere Kooperationen In Zukunft strebt die DUW ähnliche Kooperationsmodelle auch mit anderen Unternehmen an. Die DUW ist die erste staatlich anerkannte Weiterbildungsuniversität in Deutschland. Die Studierenden können im eigenen Tempo und ortsungebunden je nach beruflicher und privater Auslastung lernen – in einer Kombination aus Selbststudium, Online-Lehreinheiten und Präsenzseminaren. Die Inhalte orientieren sich dabei stark an der beruflichen Praxis. Weiterführende Informationen: Zur Ausgabe "Besser durch Beratung" Zur Ausgabe "Herausforderung Stress" Bologna-Prozess: Fehlende Konzepte für Weiterbildung Neue Experten- und Projektlaufbahn bei E-Plus Weiterbildung: Eigeninitiative zählt Weiterbildung der Fernschule ILS vom Kaffeeröster Tchibo Strategie: Engagement zur Weiterbildung Lernen von Christian Korunka: Intrapreneurship Arbeitswelt 2020: Jugendliche sind pessimistisch und anspruchsvoll Zum Schnupper-Abo der Wirtschaftspsychologie aktuell |
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