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aus der Wirtschaftspsychologie 30. September 2010 Unternehmen schicken Mitarbeiter häufiger, aber kürzer ins AuslandDie Zahl der Entsendungen von Mitarbeitern ins Ausland ist in den letzten beiden Jahren um vier Prozent gestiegen. Vor allem kürzere Auslandseinsätze, so genannten Short-Term Assignments, haben bei jedem zweiten Unternehmen zugenommen. Dies zeigt die aktuelle Studie „International Assignments Survey 2010“ des Beratungsunternehmens Mercer, für die Daten 220 multinationaler Unternehmen verschiedener Branchen ausgewertet wurden. Um Kosten zu sparen, entsendet heute über die Hälfte der befragten Etwa die Hälfte der befragten Unternehmen hat die Anzahl der lokalen Einstellungen erhöht beziehungsweise plant, dies zu tun. Pendlereinsätze, bei denen Expatriates in der Regel unter der Woche im Ausland tätig sind und die Wochenenden im Heimatland verbringen sind, stiegen in den letzten beiden Jahren in Europa von 28 auf 45 Prozent und in Nordamerika von 30 auf 35 Prozent. Wirtschaftspsychologie-aktuell.de Weiterführende Informationen: Mehr zu den Themen Weiterbildung und Personalentwicklung Orientierungsprogramm für Mitarbeiter im Ausland Karlheinz Schwuchow: Weiterbildung in der Krise (PDF) Personalberater wieder im Aufwind Bologna-Prozess: Fehlende Konzepte für Weiterbildung Diversität als Schlüssel im Global War for Talent Zur Ausgabe "Talentmanagement" Zur Ausgabe "Besser durch Beratung" Dossier Wirtschaftspsychologie Zum Schnupper-Abo der Wirtschaftspsychologie aktuell Zum Archiv |
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