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aus der Wirtschaftspsychologie 9. September 2010 Bahn macht fragilBeruflich zu pendeln liegt für viele auf der Hand, wenn sie weit ab vom Wohnort einen neuen Arbeitsplatz gefunden haben. Dabei unterschätzen sie das gesundheitliche Risiko, das mit dem Pendeln einhergeht, wie Nadine Bös in ihrem FAZ-Beitrag „ICE statt Umzugswagen“ feststellt: Schlafmangel, Magenbeschwerden, Rückenschmerzen, Übergewicht, psychische Probleme, häufige Infektionskrankheiten. Wenn Fernpendler täglich über 2 Stunden im Zug sitzen, strapazieren sie ihren Rücken und erkälten sich leichter in zugigen Abteils. Hinzu kommen Stressgedanken: „Jetzt schaffe ich es wieder nicht pünktlich.“, „Meine Kinder sehe ich heute Abend wieder nicht vor dem Schlafengehen.“ Das setzt die mobilen Angestellten unter Druck. Lösungen könnten sein:
Wirtschaftspsychologie-aktuell.de Weiterführende Informationen: Nadine Bös (2010). ICE statt Umzugswagen. Frankfurter Allgemeine Zeitung. Zur Ausgabe "Herausforderung Stress" Neues System zum Online-Coaching gegen Stress am Arbeitsplatz Fehlzeiten-Report 2009: Mehr psychische Erkrankungen TK-Gesundheitsreport: Höhere Fehlzeiten bei Zeitarbeitern Forschungsprojekt zum Thema "Stress, Angst und Burnout" Zum Schnupper-Abo der Wirtschaftspsychologie aktuell |
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