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aus der Wirtschaftspsychologie 27. August 2010 Weniger Reden, mehr HandelnMit großer Sorge um die Zukunft des Personalbereichs appellieren die HR Young Professionals der Initiative Selbst-GmbH vor allem an die jungen Personaler, sich aktiv für eine Professionalisierung des Personalmanagements einzusetzen. Die bisherigen Bemühungen, das Image eines rückständigen und auf eine Verwalterrolle reduzierten Unternehmensbereiches abzustreifen und sich als strategischer Business Partner zu positionieren, wären offensichtlich meist erfolglos geblieben. „Wir kritisieren insbesondere, dass der Personalbereich seinen eigenen Nachwuchs vernachlässigt“, erklärt Patrick Maloney, einer der Verfasser des Positionspapiers. Darin fordern die HR Young Professionals eine bessere Ausbildung zukünftiger Personaler an den Hochschulen und eine systematische Laufbahnplanung für junge Talente mit einer frühen Übernahme von Verantwortung und einer attraktiven Weiterentwicklung für die Besten. Gefragt seien Protagonisten, die sich stärker mit ihren Kunden als mit ihrem eigenen Organisationsmodell oder dem Titel auf ihrer Visitenkarte befassen. Eine neue Generation von Personalern müsse ihren Stolz daraus ziehen, sichtbare Beiträge zum Unternehmenserfolg zu leisten. Das Forum HR Young Professionals der Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“ e.V. wurde vor zwei Jahren gegründet und hat inzwischen rund 40 Mitglieder. Wirtschaftspsychologie-aktuell.de Weiterführende Informationen: Patrick Maloney (2010). Betriebsräte sind
auch nur Menschen. Kollegentipp. Die jüngsten Betriebsratswahlen
sind Anlass zu überlegen: Was können wir in der Human Resources Alliance fordert: Nur auf Einladung: Neuer Club für Personaler Sagt die Ausbildung die Arbeitsleistung voraus? Erfolg durch Unternehmenskultur: Studie der Managementberatung Kienbaum Zur Ausgabe "Talentmanagement" Zur Ausgabe "Herausforderung Stress" Zum Schnupper-Abo der Wirtschaftspsychologie aktuell |
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