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Nachrichten aus der Wirtschaftspsychologie

Neuigkeiten aus der Wirtschaftspsychologie, Personalpsychologie, Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie.

20. Januar 2017
Achtsamkeit hilft Lehrern
Ein achtwöchiges Achtsamkeitstraining hilft nachweislich gestressten Lehrern. Sie sorgen sich danach weniger um ihren Job, sind zufriedener, besser gelaunt, schlafen fester und länger als jene, die nicht trainiert wurden. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanisch-kanadischen Studie. Mehr...

19. Januar 2017
Den Berufsweg managen
Um seinen Berufsweg zu managen, sind Persönlichkeit, Selbstwirksamkeit, Erwartungen und Ziele entscheidend. Sie bewirken, dass man sich häufiger bewirbt und trotz Absagen nicht aufgibt. Das konnten US-amerikanische Psychologen in zwei Studien mit Arbeitslosen und Studenten bestätigen. Mehr...

18. Januar 2017
Kreative verbringen weniger Zeit mit ihrem Partner
Angestellte, die mit kreativem Suchen beschäftigt sind – Probleme einkreisen, Informationen sammeln, Ideen suchen –, verbringen am Abend weniger Zeit mit ihrem Lebenspartner. Wer neue Ideen lediglich prüft, kommt hingegen mit seiner privaten Zeit gut hin, so das Ergebnis einer neuen Befragung. Mehr...

17. Januar 2017
Gehirn gewöhnt sich ans Lügen
Unehrlichkeit ist Teil des sozialen Lebens – egal ob in der Finanzwelt, der Politik oder in persönlichen Beziehungen. Und die Gewohnheit zu lügen, wenn es einem nützt, wird mit der Zeit immer stärker, da sie von einem neuronalen Prozess unterstützt wird. Mehr...

Empathie12. Januar 2017
Buchbesprechung – Empathy by Design.
Die sich immer schneller verändernden Konsum- und Arbeitsgewohnheiten führen auch zu höheren Ansprüchen an Produkte und Dienstleistungen. Als Beispiel nennt die Autorin die immer intuitivere Nutzbarkeit von Smartphones und Angebote wie das Carsharing. Mehr...

10. Januar 2017
Deutsche sind bei Jobsuche am zuversichtlichsten
Gut zwei Drittel der Deutschen auf Jobsuche sind optimistisch, dass sie 2017 einen guten neuen Job finden werden. Dies zeigt eine Befragung unter Jobsuchenden in mehreren Ländern. Deutschland ist dabei auf Platz eins und rangiert mit 73 Prozent deutlich vor den USA (63 Prozent), Frankreich (59 Prozent) und Großbritannien (52 Prozent). Mehr...

3. Januar 2017
Zufrieden und produktiv
Anhand der Ausprägungen „(un)zufrieden“ und „(un)produktiv“ lassen sich vier Gruppen bestimmen. Die meisten jungen Beschäftigten, nämlich 68 Prozent, gehören der Gruppe „zufrieden, produktiv“ an. In dieser Gruppe sind häufiger jene, die selbst gerne Dinge anstoßen und von ihrem Können überzeugt sind. Wer überqualifiziert ist, ist hingegen eher in einer Gruppe der Unzufriedenen zu finden, so eine neue Studie aus Spanien. Mehr...

29. Dezember 2016
Die meisten sind trotz Feiertagen beruflich erreichbar
65 Prozent der Berufstätigen, die über die Weihnachtsfeiertage und zwischen den Jahren Urlaub machen, sind in dieser Zeit dienstlich erreichbar. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage in Deutschland. Mehr...

27. Dezember 2016
Psychologen bei der Gefährdungsbeurteilung einbeziehen
Ein neues Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Psychologie nennt Kompetenzen, die aus arbeits- und organisationspsychologischer Sicht bei Gefährdungsbeurteilungen im Betrieb notwendig sind. Außerdem wird gefordert, dabei stärker Arbeits- und Organisationspsychologen einzubeziehen. Mehr...

22. Dezember 2016
Charisma stärkt Team
Je charismatischer Chefs sind, je mehr sie sich also für Mitarbeiter einsetzen und je visionärer sie auftreten, desto engagierter ist ihr Team. Bei tiefgreifenden Veränderungen sorgt Charisma für mehr Vertrauen. Das ist das Ergebnis einer neuen Befragung. Mehr...

20. Dezember 2016
Albträume setzen Stresstoleranz herab
Menschen, die häufig unter Albträumen leiden, haben eine geringere Stresstoleranz. Sie ziehen sich eher von belastenden Situationen zurück. Das konnten britische Forscher zeigen. Mehr...

15. Dezember 2016
Väterzeit lohnt sich
Wenn Väter Elternzeit nehmen und ihr Kind betreuen, wirkt sich das nicht nachteilig auf ihren Stundenlohn aus. Er ändert sich langfristig dadurch nicht. Wenn Väter jedoch Teilzeit arbeiten, nimmt das Arbeitsentgelt ab, so eine neue Studie. Mehr...

Empathie13. Dezember 2016
Buchbesprechnung – Führung und Gefühl.
Wer sich, zum Beispiel beim Stöbern in einer Buchhandlung, nur oberflächlich mit dem vorliegenden Buch beschäftigt, könnte es möglicherweise nach kurzer Prüfung wieder ins Regal zurückstellen. Sowohl der Untertitel als auch die Überschrift auf der Rückseite könnten einen falschen Eindruck erwecken. Mehr...

9. Dezember 2016
Im Alter gesund bleiben
Ursula Lehr führt in einem neuen Papier vier Ansätze auf, mit denen man im Alter gesund bleibt. Sie zielen darauf ab, dass man sich bewegt, etwas unternimmt und bei Krankheit nicht aufgibt. Mehr...

8. Dezember 2016
Neu bewerten und sich wohler fühlen
Kurze Online-Trainings, bei denen man Ereignisse neu bewertet, steigern das Wohlbefinden und mindern den Stress nach belastenden Ereignissen, so die Ergebnisse einer US-amerikanischen Studie. Mehr...

Empathie7. Dezember 2016
Buchbesprechnung – Empathie: Die Macht des Mitgefühls.
Der promovierte Mediziner und angesehene Wissenschaftsjournalist Werner Bartens hat sich in seinem neuen Buch eine vertiefte Betrachtung des Themas Empathie vorgenommen. Dabei untermauert er seine Kernthese, dass Empathie nicht nur für die Mitmenschen hilfreich ist, sondern empathische Menschen dadurch auch selbst gesünder und glücklicher werden können, durch eine Vielzahl gut recherchierter empirischer Forschungsergebnisse. Mehr...

6. Dezember 2016
Umfrage zur Wirkung von Vorgesetztenfeedback
In einer neuen Umfrage an der Universität Potsdam werden die Auswirkungen von Vorgesetztenfeedback auf das Arbeitsverhalten von Mitarbeitern untersucht. Mehr...

5. Dezember 2016
Coaching hilft bei Change
Coaching hilft Führungskräften, die in Veränderungsprozessen stecken, aber nur, wenn sie frei handeln können und von oben unterstützt werden. Das fanden Heidelberger Psychologinnen heraus. Sie befragten Führungskräfte aus dem mittleren und oberen Management. Ein Teil von ihnen ließ sich coachen. Mehr...

1. Dezember 2016
Muskelverspannung durchs Handy
Wer häufig Smartphone oder Tablet benutzt, kann verspannte Schultern oder schmerzende Handsehnen bekommen, so das Ergebnis einer neuen Studie. Dagegen hilft, mit beiden Händen zu tippen, den Nacken nicht zu sehr zu beugen und das Gerät nur kurz zu nutzen. Mehr...

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