Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management
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Nachrichten aus der Wirtschaftspsychologie

Neuigkeiten aus der Wirtschaftspsychologie, Personalpsychologie, Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie.

1. Dezember 2016
Muskelverspannung durchs Handy
Wer häufig Smartphone oder Tablet benutzt, kann verspannte Schultern oder schmerzende Handsehnen bekommen, so das Ergebnis einer neuen Studie. Dagegen hilft, mit beiden Händen zu tippen, den Nacken nicht zu sehr zu beugen und das Gerät nur kurz zu nutzen. Mehr...

30. November 2016
Gesunde Führung mindert Beschwerden
Wenn sich Chefs um die Gesundheit kümmern und dafür selbst Vorbild sind, haben Mitarbeiter weniger körperliche Beschwerden. Außerdem fühlen sie sich dann stärker ans Unternehmen gebunden. Diese deutliche und umfassende Wirkung gesunder Führung konnten Lüneburger Forscher jetzt in mehreren Pflegeeinrichtungen nachweisen. Mehr...

29. November 2016
Kreativität ist umgebungsbedingt
Kreativität wird von der Persönlichkeit und der Intelligenz bestimmt. Außerdem geht sie eher auf eine anregende Umgebung als auf erbliche Anlagen zurück. Das fanden Bielefelder Zwillingsforscher heraus. Mehr...

24. November 2016
Quantenphysik für Personaler
„Hiermit wird Ihr Gehirn dank einer besonderen mathematischen Formel so umprogrammiert, dass alle Fehlhaltungen des Körpers verschwinden“, schwärmt Andreas Heine und legt der freiwilligen Versuchsperson ein kleines Kästchen auf die Stirn. Die Formel sei dem Erfinder im Schlaf eingefallen, erklärt er. Für das von ihm vermarktete BioPhysio-System habe man in einem aufwändigen Computerprogramm Rotlicht „intelligent gemacht“. Mehr...

23. November 2016
Mit Paranoia an die Spitze
Paranoia fördert den beruflichen Aufstieg. Das ist das Ergebnis einer Studie von Niels Van Quaquebeke. Der Grund: Menschen mit paranoiden Zügen haben ein hohes Misstrauen anderen gegenüber und zeigen daher eine hohe soziale Anpassungsfähigkeit in potentiell unvorteilhaften Situationen. Mehr...

22. November 2016
Dümmer durch fettes Essen?
Baut das Gehirn durch fettes Essen ab? Wird man dadurch schwachsinniger und kann sich schlechter etwas merken? Diesen Fragen sind Schweizer Forscher jetzt nachgegangen. Sie gaben Mäusen fettes oder gesundes Futter. Die Ergebnisse deuten auf tiefgreifende neuronale Veränderungen hin. Mehr...

18. November 2016
Jeder Zweite fürchtet sich vor Burnout
Die Hälfte aller Beschäftigten hat Angst, seelisch und körperlich auszubrennen. Grund dafür ist der psychische Druck bei der Arbeit. Die meisten nehmen ihn wahr, aber nur wenige können mit ihrem Chef oder mit Kollegen darüber reden. Das ist das Ergebnis einer neuen repräsentativen Befragung. Mehr...

15. November 2016
Emotionen im Unternehmen stärken
Sind Gefühle in unserer postfaktischen Zeit wichtiger als Tatsachen, zumal bei der Arbeit? Und welche Emotionen sollten im Unternehmen gestärkt werden? Antworten auf diese Fragen suchten Emotionsexperten bei einer Podiumsdiskussion auf der diesjährigen Personalfachmesse Zukunft Personal. Bärbel Schwertfeger, Chefredakteurin von Wirtschaftspsychologie aktuell, moderierte. Mehr...

11. November 2016
Technologiekonzern Heraeus gewinnt
Die Personalmanagement-Tools für 13.000 Mitarbeiter überarbeiten, für einen kulturellen Wandel sorgen und die Digitalisierung der Prozesse lokal und international vorantreiben – so lautete vor zwei Jahren die Herausforderung für Personalchef Roland Hehn und sein Team beim Technologiekonzern Heraeus. Dafür erhielten die Personaler vom Publikum bei der Personalfachmesse „Zukunft Personal“ in Köln den Deutschen Personalwirtschaftspreis 2016. Die Jury hatte zunächst eine Vorauswahl getroffen, über die das Publikum dann abstimmte. Mehr...

Out of Office10. November 2016
Buchbesprechung – New Work.
Die Autorin will ihre Leser dazu ermutigen, sich mit Neugier und Elan daranzumachen, sich der „Vierten Industriellen Revolution“ zu stellen. Die Ermutigung gelingt ihr gut, nicht zuletzt weil sie sich selbst mutig und entschlossen für einen eigenen Weg der Erwerbstätigkeit entschieden hat. Mehr...

9. November 2016
Ausgeglichenheit schützt vor Mobbing
Zwei Eigenschaftsmuster schützen vor Mobbing: 1) ausgeglichen, anpassungsfähig und gewissenhaft oder 2) ausgeglichen, gesellig und offen zu sein. Das ist das Ergebnis einer Befragung polnischer Forscher. Ausgeglichenheit ist bei beiden Ausprägungen zentral. Mehr...

8. November 2016
Kontostand macht glücklich
Der Kontostand sagt die Lebenszufriedenheit besser vorher als Einkommen, Investitionen oder Schuldenfreiheit. Das fanden US-amerikanische Forscher heraus. Mehr...

7. November 2016
Preise für innovative HR-Angebote
Erstmals wurde auf der Personalfachmesse „Zukunft Personal“ der HR Innovation Award verliehen. Ausgezeichnet wurden Matching-Plattformen, ein Führungskräfteprogramm und eine Rechnungs-App. Mehr...

4. November 2016
Pharmafirmen lernen aus Fehlern
Schwache oder fehlerbehaftete Patente von Pharmafirmen führen dazu, dass zukünftig zwar weniger, aber dafür bessere Patente angemeldet werden. Die Firmen lernen also daraus, wie US-amerikanische Wissenschaftler bestätigen konnten. Mehr...

3. November 2016
Mitarbeiter wünschen sich mehr Freiheit und Mitsprache
Zwei von drei Berufstätigen wollen mehr Freiheit und Souveränität bei der Gestaltung ihrer Arbeit. Drei Viertel wären engagierter, wenn sie über neue Produkte und Entwicklungen mitentscheiden dürften. Mehr...

2. November 2016
Urteil: Ein Wirtschaftspsychologe muss ein Psychologe sein
Er nennt sich nicht nur „Wirtschaftspsychologe“, sondern bezeichnete sich sogar als der „meist gelesene Wirtschaftspsychologe Kontinentaleuropas“. Nun hat das Landgericht München I (Az: 17 HK O 19533/15) den Professor einer Münchner Privathochschule wegen Irreführung über seine Befähigung verurteilt. Mehr...

31. Oktober 2016
Völlige Leere im Kopf
Niels Birbaumer erklärt im Gespräch gedankliche Leere. Sie ist einfach zu beschreiben, aber schwierig zu erreichen. Vier Techniken helfen dabei. Mehr...

28. Oktober 2016
Ausgegrenzte sind mit ihrem Leben unzufrieden
Arbeitslose, Berufsunfähige und Arme sind mit ihrem Leben weniger zufrieden als Menschen, die nicht von dieser Ausgrenzung betroffen sind. Das zeigt eine neue Wohlbefindensstudie aus der Schweiz. Mehr...

26. Oktober 2016
Gute Führung zahlt sich aus
Führung beeinflusst entscheidend den Erfolg. So sind im Durchschnitt 52 Prozent des Gewinns eines Unternehmens auf die Führung zurückzuführen. In Unternehmen mit einem starkem Personalbereich und guter Organisation liegen die Werte sogar noch höher. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie. Mehr...

24. Oktober 2016
Sieben Kündigungsstile
US-amerikanische Managementforscher haben in vier Studien übereinstimmend sieben Kündigungsstile gefunden. Drei positive: 1) vorschriftsmäßig mit genau eingehaltenen Fristen, 2) informell vorangekündigt, 3) dankbar mit guten Gesprächen und Abschiedsfeier. Zwei negative: 4) verletzend durch Wutausbrüche, 5) impulsiv mit überstürztem Abgang. Und zwei neutrale: 6) oberflächlich mit kurzem Gespräch und 7) vermeidend durch bloße E-Mail. Mehr...

21. Oktober 2016
Respektvolles Fragen
Wirtschaftswissenschaftler aus Hamburg und Sydney beschreiben einen wirksamen Ansatz, um Mitarbeiter zu motivieren: das respektvolle Fragen. Dabei wird das Miteinander gestärkt, Kompetenz vermittelt und die Freiheit des Gegenübers betont. Mehr...

19. Oktober 2016
Natur erfreut
Grüne Naturbilder entspannen und erfreuen mehr als Fotos von Häusern oder Straßen. Das zeigt ein neues Experiment aus Litauen. Mehr...

17. Oktober 2016
Personalmaßnahmen für Ältere und Jüngere
Personalmaßnahmen, die auf Versorgung setzen, wie etwa einen sicheren und gut bezahlten Arbeitsplatz anzubieten, sind vor allem für jüngere Mitarbeiter attraktiv. Maßnahmen zur Entwicklung, wie Aus- und Weiterbildung, wünschen sich ältere wie jüngere Beschäftigte, so eine neue Studie. Mehr...

14. Oktober 2016
Wirksamkeit von Coaching hängt von Zielen ab
In einer großangelegten Coaching-Studie kam heraus, dass Business Coaching umso wirksamer war, je stärker Aufgaben und Ziele betont wurden und je mehr Selbstvertrauen die Klienten hatten. Auf die Bindung zwischen Coach und Klient kam es weniger an. Auch die Persönlichkeit von beiden war vernachlässigbar. Mehr...

12. Oktober 2016
Bessere Personalentwicklung für Wissenschaftsnachwuchs
Die Personalentwicklung für junge Wissenschaftler an deutschen Hochschulen hat sich verbessert, wie zwei neue Studien nahelegen. So wurden längerfristige Karrierewege geschaffen. Es steht mehr Geld zu Verfügung, und es gibt mehr überfachliche Weiterbildungsangebote. Allerdings unterstützen zu wenige Professoren diese Maßnahmen. Mehr...

10. Oktober 2016
Coachingverbände kritisieren Top-Coach-Liste von Focus
Die Zeitschrift Focus und das Karrierenetzwerk Xing haben bereits im Juli 500 Top-Coaches gekürt und behaupten, damit „Orientierung im Coaching-Wirrwarr“ zu schaffen. Nun kontert der Roundtable der Coachingverbände, ein Zusammenschluss der 13 größten Coachingverbände in Deutschland: Das Projekt diene eher den Marktinteressen der Initiatoren als besserer Transparenz im Coachingmarkt. Mehr...

7. Oktober 2016
Authentischer durch gemeinschaftliche Interessen
Führungspersönlichkeiten, die gemeinschaftliche statt persönliche Interessen verfolgen, wirken authentischer und haben mehr Anhänger. Das stellten australische Forscher in einem Experiment und in einer Befragung zu Spitzenpolitikern fest. Mehr...

6. Oktober 2016
Wer stolz ist, wirkt forsch und kalt
Stolze erscheinen tatkräftiger, selbstbewusster, aufgabenbezogener und weniger mitmenschlich als Fröhliche. Vor allem stolzen Frauen werden diese Eigenschaften zugeschrieben. Dieses gezeigte Gefühl löst damit herkömmliche Geschlechtsunterschiede auf, wonach Frauen mitfühlender und mitarbeiterorientierter wahrgenommen werden als Männer. So das Ergebnis Münchner Forscherinnen. Mehr...

Out of Office5. Oktober 2016
Buchbesprechung – Out of Office.
Die beiden Microsoft-Manager Elke Frank, ehemals Senior Director Human Resoures, heute Senior Vice President HR bei der Deutschen Telekom, und Thorsten Hübschen, Director Marketing and Operations, Microsoft Office Division, schildern in ihrem Buch, wie und warum Microsoft die Präsenzpflicht aufgehoben und eine räumlich und zeitlich flexible Arbeitsorganisation eingeführt hat. Mehr...

4. Oktober 2016
Auslandserfahrung blockiert
Wer lange Zeit im Ausland war, steigt langsamer bis in die höchste Führungsebene auf, so das Ergebnis einer neuen Befragung. Der Grund dafür: Auslandserfahrung blockiert, dass man sich im Heimatland vernetzt. Mehr...

30. September 2016
Wie ethische Entscheidungen zustande kommen
Sechs Themen spielen bei ethischen Entscheidungen hochrangiger Führungskräfte eine Rolle: moralisches Bewusstsein, Wirksamkeit, Gefühle, Abwägen, kollegialer Einfluss und Bedeutsamkeit. Das ist das Ergebnis mehrerer Tiefeninterviews, die US-amerikanische Forscher führten. Sie haben zudem den Ablauf ethischer Entscheidungen nachgezeichnet. Mehr...

29. September 2016
Verkäufer sind dramatisch, Manager unerschrocken
Verkäufern hilft es, wenn sie dramatisch auftreten. Manager profitieren davon, wenig ängstlich zu sein. Beiden kommt ein ausgeprägtes Streben nach Verbundenheit und Macht zugute, so eine neue Studie zu Persönlichkeitseigenschaften. Mehr...

27. September 2016
Armes Elternhaus, seltener Führungskraft
Kanadische Forscher haben den Zusammenhang zwischen Armut in Kindheit und Jugend und dem späteren Aufstieg zur Führungskraft untersucht. Ergebnis: Wer mittellose Eltern hatte, ging auf schlechtere Schulen, hatte weniger Selbstvertrauen und war 20 Jahre später seltener Vorgesetzter. Mehr...

26. September 2016
Unglaubwürdig durch Geschäftsjargon
Führungskräfte, die deutsche oder englische Phrasen verwenden, etwa „zeitnah“ oder „performen“ sagen, wirken unsympathischer, unglaubwürdiger und inkompetenter als jene mit klarer Sprache. Das haben Erlanger Psychologinnen in zwei Experimenten herausgefunden. Mehr...

23. September 2016
Teilnehmer für Studie zu Stress und Altern gesucht
Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung in Dortmund sucht für eine neue Studie Teilnehmer, die arbeiten gehen und 30 bis 50 Jahre alt sind. Mehr...

21. September 2016
Zufrieden trotz geringeren Einkommens
Wenn das monatliche Einkommen einbricht, bleiben die meisten erstaunlich zufrieden. Die Lebenszufriedenheit nimmt nur unwesentlich ab, ist nach zwei Jahren wieder komplett hergestellt und liegt dann sogar etwas über dem früheren Wert. Das zeigt eine neue Analyse. Mehr...

19. September 2016
Engagement verhindert Zielerreichung
Freiwilliges Engagement bei der Arbeit – anderen helfen, sich einsetzen, für gute Stimmung sorgen – macht einerseits glücklich. Andererseits hält es von den eigenen Zielen ab und kann so längerfristig auslaugen. Zu diesem Schluss kommt eine Tagebuchstudie, die US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler durchführten. Mehr...

16. September 2016
Flipflops im Auto sind gefährlich
Fahrer mit Plastikschlappen verfehlen häufig das Bremspedal. Bremszeit und Bremsweg sind dementsprechend länger. Das konnten jetzt Lüneburger Wirtschaftspsychologen zeigen. Mehr...

14. September 2016
Flüchtlingen fehlen Informationen zur Jobsuche
Eine neue Befragung unter Geflüchteten zeigt, dass sie mehr Informationen zu Job und Arbeitsmarkt brauchen. Großes Vertrauen setzen sie in Behörden und Bürger. Mehr...

12. September 2016
Anerkennende und abwertende Bescheidenheit
Kanadische Forscher haben die psychische Struktur von Bescheidenheit untersucht. Die Antworten von insgesamt 1.438 Studienteilnehmern zeigen, dass es zwei Formen gibt: eine anerkennende Bescheidenheit, bei der man andere lobt und auf sie zugeht, und eine abwertende Bescheidenheit, bei der sich jemand selbst herabsetzt und zurückzieht. Mehr...

Arbeitskultur 20209. September 2016
Buchbesprechung – Arbeitskultur 2020.
Die Wirtschafts- und Arbeitswelt befinden sich in einem grundlegenden Wandel. Die Herausforderungen werden unter Schlagwörtern wie demografischer Entwicklung, Flexibilisierung, Digitalisierung und Globalisierung diskutiert. Doch was bedeutet das konkret, und welche Trends und Handlungsempfehlungen gibt es? Mehr...

8. September 2016
Auf eigene Faust kreativ werden
Wenn Mitarbeiter ohne Erlaubnis auf eigene Faust kreativ werden, können Vorgesetzte auf fünf verschiedene Arten reagieren: vergeben, belohnen, bestrafen, ignorieren oder taktieren. Einzig das Belohnen führt dazu, dass langfristig die kreative Leistung der Mitarbeiter steigt. Mehr...

7. September 2016
Keine Gefährdungsbeurteilung bei mobilem Arbeiten
Die meisten Arbeitnehmer arbeiten nicht mehr nur an einem festen Arbeitsplatz, sondern unterwegs oder zuhause. Große Versäumnisse sehen Befragte jedoch hinsichtlich der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung bei mobiler Arbeit in ihren Betrieben. Vier von fünf Unternehmen erfüllen die gesetzlichen Verpflichtungen nicht oder unvollständig. Mehr...

6. September 2016
Verschönerte Arbeitsplätze erhöhen die Produktivität
Teams arbeiten besser in farbig gestalteten Büros als in kahlen Arbeitsumgebungen. Außerdem kann die Bürogestaltung dazu führen, dass man sich stärker mit anderen identifiziert oder sie als Konkurrenz ansieht. Mehr...

Das demokratische Unternehmen5. September 2016
Buchbesprechung – Das demokratische Unternehmen.
Die Herausgeber verfolgen mit ihrem Buch „Das demokratische Unternehmen“ einen hohen Anspruch, soll es doch ein grundlegendes Werk für den Ansatz einer demokratischen Unternehmenssteuerung sein. Die zahlreichen und höchst unterschiedlichen Autoren der einzelnen Kapitel bilden ein enorm breites Spektrum an Expertenwissen ab. Mehr...

2. September 2016
Beharrlichkeit ist wenig aussagekräftig
Ein Team von US-Psychologen hat Beharrlichkeit studienübergreifend untersucht. Anders als erwartet, war sie keine einheitliche Eigenschaft, ließ sich nicht von Sorgfalt unterscheiden und sagte Leistung nur mäßig vorher. Ausdauer war auch kein Zeichen von Intelligenz. Mehr...

1. September 2016
Frauen sind zu selbstkritisch
Frauen bewerten sich im Berufsleben zu kritisch. Das zeigt eine Studie der Internationalen Hochschule Bad Honnef-Bonn, die branchenübergreifend die Kompetenzen von mehr als 1 000 Mitarbeitern in verschiedenen Funktionen untersucht hat. Mehr...

31. August 2016
Kölner und Düsseldorfer können ihr Bier nicht unterscheiden
Kölner und Düsseldorfer können ihr regionales Bier, Kölsch und Alt, im Blindtest nicht voneinander unterscheiden. Beides schmeckt für sie gleich gut, und beide Sorten können sie nicht erkennen. Mehr...

30. August 2016
Geschlechtsbezogene Unterschiede hängen mit Umgebung in der Kindheit zusammen
Frauen, die aus gutem Elternhaus kommen, arbeiten seltener und verdienen schlechter als Männer. Frauen mit armen Eltern sind häufiger als Männer beschäftigt. Die Kindheitsumgebung hängt also mit späteren geschlechtsbezogenen Unterschieden zusammen, wie eine Analyse in der American Economic Review zeigt. Mehr...

29. August 2016
Sich einengen und kreativer werden
Mit einengenden Vorgaben schreiben Studenten geistreicher, als wenn sie frei wählen können. Sich einengen kann also kreativer machen. Das fand eine Psychologin aus New Jersey heraus. Mehr...

26. August 2016
Helfen laugt aus
Manager, die Kollegen häufig helfen, fühlen sich zunehmend ausgelaugt. Dieser Effekt wird abgemildert, wenn die Hilfe als sinnvoll angesehen wird. Verstärkt wird er durch ein ausgeprägtes Fürsorgemotiv. So das Ergebnis einer neuen Tagebuchstudie. Mehr...

25. August 2016
Arbeitslosigkeit bedrückt
Arbeitslosigkeit macht bis zu zwei Jahre lang trauriger und ängstlicher. Die Lebenszufriedenheit nimmt dadurch sogar über einen Zeitraum von sechs Jahren ab. Das zeigt die Auswertung einer repräsentativen Langzeitstudie. Mehr...

22. August 2016
Einfühlsam mit Erschöpfung umgehen
Wenn Mitarbeiter erschöpft sind, senken die meisten Manager deren Arbeitslast und reden einfühlsam mit ihnen. Das sind zugleich die wirksamsten Techniken, die bei dauerhafter Überforderung helfen, wie eine neue Interviewstudie zeigt. Mehr...

19. August 2016
Dienendes Krankenhaus kommt gut an
Je selbstloser und dienender Stationsleiterinnen im Krankenhaus führen, desto kreativer arbeiten die Krankenschwestern und umso zufriedener sind die Patienten. Dienende Führung gleicht dabei die Härten des Krankenhausalltags aus. Zu diesem Schluss kommen Managementforscher aus Texas. Mehr...

18. August 2016
Beiläufiges Gehen beglückt
Einfaches zehnminütiges Gehen führt dazu, dass man heiterer, angeregter und energischer wird. Das konnten Psychologen aus Iowa belegen. Verglichen mit Sitzenden dürften Bürospaziergänger somit obenauf sein. Mehr...

12. August 2016
Studienabbrecher gründen erfolgloser
Studienabbrecher gründen erfolgloser als Absolventen. Ihre Unternehmen sind kleiner, und ihr Einkommen ist geringer. Das legen dänische Arbeitsmarktdaten nahe. Mehr...

11. August 2016
Sollten Gewissenhafte in ordentliche Städte ziehen?
Psychologen haben untersucht, ob Menschen mit sich selbst zufriedener sind, wenn sie in Städten leben, die zu ihnen passen. Eher nicht, wie die Forscher zeigen. Wichtiger als die Passung sind die reinen Eigenschaften. So achtet sich derjenige mehr, der ausgeglichener, geselliger oder sorgfältiger ist. Mehr...

10. August 2016
Vertrauen stärkt virtuelle Teams
Je mehr sich Teamkollegen vertrauen, desto leistungsorientierter, hilfsbereiter und zufriedener sind sie. Am stärksten ist dieser Zusammenhang in virtuellen Teams, in denen sich Mitarbeiter digital austauschen. Eine gute Dokumentation der Arbeitsschritte kann bei ihnen fehlendes Vertrauen ersetzen. Das zeigen Münsteraner Psychologen. Mehr...

Emotional Leading.8. August 2016
Buchbesprechung – ÜberLeben in der Gleichzeitigkeit.
Wir leben, so die Behauptung der Autoren, in einem Zeitalter der Gleichzeitigkeit. Damit ist nicht so sehr das Multitasking gemeint, sondern eher, dass Organisationen viele Ziele gleichzeitig verfolgen müssen, die sich teilweise widersprechen. Also zum Beispiel gleichzeitig lokal verwurzelt und weltweit präsent sein oder zugleich konservativ und innovativ denken. Mehr...

4. August 2016
Selbstorganisierendes Unternehmen gewünscht
96 Prozent der Führungskräfte und Mitarbeiter wünschen sich ein selbstorganisierendes Unternehmen und mehr Gestalter in der Belegschaft, so das Ergebnis einer neuen Umfrage. Firmen sollten daher Eigenverantwortung, Jobcraftig und mehr Austausch untereinander anregen. Mehr...

2. August 2016
Personalmaßnahmen wirken
Zu den wirkungsvollsten Gesundheitsmaßnahmen gehören Pausengestaltung, Betriebssport oder Gesundheitschecks. Die erfolgreichsten Personalmaßnahmen sind Leistungsbeurteilung und Mitarbeitergespräche. Sie führen dazu, dass Mitarbeiter zufriedener sind, sich mit der Firma identifizieren und weiterhin für sie arbeiten wollen. Das zeigt eine Umfrage von über 7.000 Beschäftigten. Mehr...

28. Juli 2016
Zehn Kommunikationsstile
Mit einem ins Deutsche übertragenen Fragebogen ließen sich zehn Kommunikationsstile bestätigen, z.B. ein offener, aufmerksamer oder streitlustiger Stil. Durch sechs dieser Formen wirkten Personen kommunikationsstark. Wer offen kommunizierte, fühlte sich dem Unternehmen zugehöriger. So das Ergebnis einer Befragung. Mehr...

Emotional Leading.26. Juli 2016
Buchbesprechung – Emotional Leading.
Wer sich und andere führen möchte, sollte ein Gefühl für die psychologischen Grundbedürfnisse haben. Der Autor, Coach und Diplom-Psychologe Denis Mourlane möchte Führungskräften helfen, die eigenen Emotionen und die anderer Menschen bewusst wahrnehmen, beurteilen und letztlich positiv beeinflussen zu können. Dazu stützt er sich auf die Konsistenztheorie Klaus Grawes. Mehr...

22. Juli 2016
Weniger Kündigungen durch Arbeitgeberwettbewerb
Firmen, die als „beste Arbeitgeber“ ausgezeichnet werden, haben weniger Kündigungen zu beklagen. Ihre Bewerber sind zudem besser qualifiziert. Besonders dann, wenn sie mit einem guten Platz im Arbeitgeberwettbewerb abschneiden. Zu diesen Ergebnissen kommen US-amerikanische Forscher. Mehr...

21. Juli 2016
Gute Laune nach Zieltraining
Krankenschwestern arbeiteten neun Monate lang an einem beruflichen Ziel. Am Ende waren sie fröhlicher und nahmen mehr Kontrolle bei ihrer Arbeit wahr. Das berichten Düsseldorfer Forscher. Mehr...

20. Juli 2016
Nachholbedarf bei Digital Leadership
Für die meisten Mitarbeiter ist Digital Leadership, also die Mitarbeiterführung bei digital geprägter Arbeit, wichtig. Oft wird sie jedoch im Unternehmen nicht angesprochen. Fähigkeiten und Rahmenbedingungen müssen außerdem ausgebaut werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie. Mehr...

15. Juli 2016
Ehrliche E-Mails
E-Mails sind das ehrlichste Medium. Im Netz wird weniger geschwindelt als angenommen. Grundsätzlich lügen Menschen selten und sind sehr vertrauenswürdig. Diese Forschungsergebnisse zählt Jeff Hancock in einem Interview auf. Mehr...

14. Juli 2016
Gegenläufige Geschäftsführer gewinnen
Wenn ein Geschäftsführer konträr zur Unternehmenskultur führt, ist die Firma erfolgreicher. Sie erzielt mehr Gewinn, wenn er bei einer Kultur mit viel Teamgeist das Unternehmen leistungsbezogen lenkt oder wenn er bei einer ausgeprägten Wettbewerbskultur warmherzig lotst. Das fanden Forscher der Georgia State University heraus. Mehr...

11. Juli 2016
Schnell denken, länger leben
Wer schnell denkt und dabei über die Jahre nicht abbaut, lebt länger. Später stirbt auch, wer weiblich ist, sich für gesund hält und auf weniger Raucherjahre kommt. Das haben Genfer Forscher errechnet. Mehr...

8. Juli 2016
Positiv denken macht depressiv
Wer optimistisch ist, fühlt sich augenblicklich zwar besser. Langfristig führt positives Denken aber zu mehr Niedergeschlagenheit, Traurigkeit und Depressionen. Und das, weil sich Optimisten weniger anstrengen. Zu diesem Ergebnis kommen New Yorker Psychologinnen, die vier Experimente durchführten. Mehr...

Persönlichkeit und Führung6. Juli 2016
Buchbesprechung – Persönlichkeit und Führung.
Aufmerksame Leser werden vielleicht kurz überlegt haben, ob die Seitenangabe wirklich stimmt, aber das tut sie. Die Buchreihe „Springer Essentials“, in der das Buch erschienen ist, soll nach ihrem Selbstverständnis aktuelles Wissen in konzentrierter Form liefern und als Einführung ins jeweilige Thema dienen. Mehr...

4. Juli 2016
Frauen übernehmen in extrovertierten, männlichen Teams die Führung
In Teams mit mehr Männern und mehr Leuten, die aus sich herausgehen, übernehmen Frauen häufiger die Führung. Das fanden US-amerikanische Forscher in zwei Studien heraus, in denen sie studentische Arbeitsteams untersuchten. Mehr...

1. Juli 2016
Je kompetenter, desto echter
Je kompetenter und selbstbestimmter Führungskräfte handeln, desto authentischer fühlen sie sich, wie eine neue Umfrage zeigt. Mehr...

30. Juni 2016
Motivierende Berufsberatung wirkt
Eine motivierende Berufsberatung – offene Fragen, Nachdenken, Selbstständigkeit betonen – führt dazu, dass Klienten zuversichtlicher über ihre berufliche Planung sprechen und Karriereziele beherzter angehen. Das fanden Braunschweiger Arbeitspsychologen heraus. Mehr...

29. Juni 2016
Teilen wird als riskant eingeschätzt
Nur wenige Nutzer haben schon mal im Internet Kleidung, Wohnung oder Auto geteilt. Das wird zwar als nachhaltig, aber auch als riskant eingeschätzt. Zukünftig wollen aber mehr teilen, so eine repräsentative Umfrage. Mehr...

28. Juni 2016
Leitfaden für Führung in Teilzeit
In einem neuen Projekt wurde untersucht, was Führungskräften hilft, flexibler zu arbeiten. Daraus ist ein Leitfaden entstanden. In diesem steht, dass Teilzeit, Homeoffice oder Jobsharing häufiger angeboten als genutzt werden. Wenn Chefs weniger oder zu Hause arbeiten wollen, sollten sie den Nutzen betonen, diszipliniert sein und regelmäßig das Team sehen. Mehr...

27. Juni 2016
Homeoffice-Mitarbeiter arbeiten mehr
Baseler Wirtschaftswissenschaftler haben berechnet, dass Mitarbeiter im Homeoffice durchschnittlich 2,5 Stunden pro Woche freiwillig mehr arbeiten als jene im Firmengebäude. Wer täglich im Homeoffice sitzt, schenkt der Firma sogar regelmäßig sechs Wochenstunden. Homeoffice-Angestellte sind also besonders fleißig und motiviert. Mehr...

23. Juni 2016
Unsichere Chefs suchen Selbstzweifler aus
Manager mit Selbstzweifeln suchen Bewerber aus, die ebenfalls an sich zweifeln. So werden selbstunsichere Teams geschaffen. Das ist das Ergebnis der Organisationsforscherin Myriam Bechtoldt. Ihre Forschung stellt sie am 9. Juli auf dem Landestag der Psychologie in Stuttgart vor. Mehr...

22. Juni 2016
Stigma-Verstärkung beim Straßenverkauf
Wenn Kunden Verkäufer von Straßenzeitungen stigmatisiert wahrnehmen („schmutzig, unehrlich, kriminell“), ist der Verkaufskontakt unangenehmer und die Kunden zahlen weniger. Wenn die Verkäufer diese negative Kundensicht für sich übernehmen, läuft der Verkauf noch schlechter. Diese Stigma-Verstärkung konnten Wirtschaftswissenschaftler in einer neuen Studie nachweisen. Mehr...

21. Juni 2016
Geteilte Angst würgt Innovationen ab
Wirtschaftswissenschaftler haben untersucht, weshalb Nokia seine Marktführerschaft bei Mobiltelefonen verlor. Der Grund: Eine Atmosphäre geteilter Angst führte zu Druck und Fehleinschätzungen. Das verhinderte durchschlagende Innovationen. Marktanteile gingen verloren, Nokias Mobiltelefonsparte wurde schließlich verkauft. Mehr...

17. Juni 2016
Hochbegabte werden für schwierig gehalten
Zwei Drittel halten Hochbegabte für intelligent, aber auch für schwierig im Umgang mit anderen. Das zeigt eine repräsentative Befragung. Ein Drittel hat hingegen keine negativen Vorurteile gegenüber Überfliegern. Mehr...

16. Juni 2016
Glücksgefühle hinterlassen Spuren im Büro
Wer genießen kann, in seinem Tun aufgeht und einen übergeordneten Sinn sucht, ist auch mit seiner Arbeit zufriedener. Diese drei Glücksgefühle hinterließen bei Schweizer Angestellten ein Jahr später Zufriedenheitsspuren im Büro. Mehr...

14. Juni 2016
Mitarbeiter gut behandelt, mehr Vertrauen
Unternehmen wird eher vertraut, wenn sie sichere Arbeitsplätze schaffen und Mitarbeiter gut behandeln. Das zeigt eine repräsentative Befragung. Außerdem vertrauen Bürger vor allem kleineren und Familienunternehmen. Auf börsennotierte Konzerne bauen sie weniger. Mehr...

10. Juni 2016
Konformität bei mittlerem Status
Organisationen mit mittlerem Status passen sich an und übernehmen viele Eigenschaften der Mittbewerber. Chefs mit mittlerem Status neigen zur Konformität, indem sie die beliebtesten Produkte übernehmen. Das zeigte sich bei einer Analyse US-amerikanischer Symphonieorchester. Mehr...

9. Juni 2016
Freudegefühle stärken Teams
Freudegefühle machen Teams widerstandsfähiger. Diese Widerstandsfähigkeit führt wiederum zu besserer Teamleistung. Gute Gefühle wie Begeisterung, Zuversicht und Entspannung sind damit nachweislich Erfolgsfaktoren. Zu diesem Ergebnis kommen spanische Psychologinnen. Mehr...

Positive Führung8. Juni 2016
Buchbesprechung – Positive Führung.
Führung wird zunehmend stärker durch anspruchsvolle Kommunikation in dynamischen Umfeldern geprägt. Diese Entwicklung erhöht die Anforderungen an die sozialen und kommunikativen Kompetenzen aller Beteiligten und führt diese oft an ihre Grenzen, die aktuell unter Schlagwörtern wie Burnout und Resilienz diskutiert werden. Die Autoren möchten Führungskräfte anregen, sich mit ihrer eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Mehr...

5. Juni 2016
Azubis sind offen für Persönlichkeitstests
Bewerber für einen Ausbildungsplatz haben kein Problem damit, wenn Unternehmen Leistungs- und Persönlichkeitstests einsetzen. So fänden es 89 Prozent der Azubis gut, wenn Ausbildungsbetriebe auch Persönlichkeitseigenschaften abfragen. Das ist das Ergebnis der Studie „Azubi-Recruiting Trends 2016“, bei der der Anbieter „U-Form Testsysteme“ zwischen Dezember 2015 und März 2016 insgesamt 3.343 Azubis und Schüler sowie 1.295 Ausbildungsverantwortliche befragte. Mehr...

3. Juni 2016
Gut, wenn wenige im Team einen Konflikt sehen
Wenn nur wenige im Team, aber nicht die meisten, einen Konflikt sehen, steigert das die Teamleistung. Die Konfliktneigung aller geht hingegen nicht mit besserer Leistung einher. Das fanden Organisationspsychologen heraus. Mehr...

2. Juni 2016
Arbeitslast treibt Mitarbeiter trotz Krankheit ins Büro
Ein hohes Arbeitspensum, Ungerechtigkeit und fehlende Anerkennung führen dazu, dass Mitarbeiter trotz Krankheit arbeiten gehen und deshalb weniger leisten. Dieser Zusammenhang hängt auch vom Wohlbefinden ab, so die Ergebnisse einer Befragung von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes. Mehr...

1. Juni 2016
Intelligenz und Veränderungsprojekte regen kollektive Führung an
Britische Forscherinnen haben in einem Experiment die Voraussetzungen für kollektive Führung untersucht. Ergebnis: Je intelligenter und freundlicher die Befragten waren, desto eher gaben sie Macht ab. Mitarbeiter wurden häufiger beteiligt, wenn es sich um Veränderungsprojekte handelte. Kollektive Führung scheint also geistig anspruchsvoller zu sein, als man vermuten würde. Mehr...

30. Mai 2016
Zukunftsperspektive motiviert
Gute Personalarbeit führt dazu, dass Mitarbeiter eine Zukunftsperspektive entwickeln und noch viel nutzbare Zeit sehen, die vor ihnen liegt. Das stärkt ihre Arbeitszufriedenheit und Bindung ans Unternehmen. Zu diesem Schluss kommen Mannheimer Forscher. Mehr...

27. Mai 2016
Kundenzufriedenheit ist das Stellrädchen
Beim Verkaufen kommt es vor allem darauf an, dass die Kunden zufrieden sind. Ob die Verkäufer es sind, ist zweitrangig. Sie werden es automatisch, wenn sie Kunden haben, die sich freuen. Kundenzufriedenheit ist somit das entscheidende Stellrädchen. Das sagen US-amerikanische Marketingforscher. Mehr...

25. Mai 2016
Heiterer durch persönlichkeitsgemäßes Kaufen
Wann macht Kaufen zufriedener? Wenn die erworbenen Produkte zur Persönlichkeit passen, so das Ergebnis zweier Studien der Universität Cambridge. Extrovertierte wurden etwa durch Barbesuche heiterer, Offene durch Musikkäufe, Gewissenhafte durch Lebensversicherungen, Verträgliche durch Spenden und Neurotische durch Glücksspiele. Die Person-Produkt-Passung sagte die Zufriedenheit besser vorher als das insgesamt ausgegebene Geld oder das Einkommen. Mehr...

23. Mai 2016
Video zu Kompetenzen von Arbeitspsychologen
Ein neues Video des Schweizerischen Verbands für Arbeits- und Organisationspsychologen klärt über vier wirtschaftspsychologische Kompetenzen auf. Damit sollen Vorurteile gegenüber Psychologen abgebaut werden. Mehr...

19. Mai 2016
Beziehungsqualität steigert Leistung
Je besser die Beziehung zwischen Vorgesetztem und Mitarbeitern ist, desto höher ist die Arbeitsleistung, desto mehr engagieren sich die Beschäftigten freiwillig und desto seltener fallen sie unangenehm auf. Durch eine gute Arbeitsbeziehung werden Vertrauen und Motivation gestärkt. Das führt dazu, dass sich Mitarbeiter ins Zeug legen – so die Ergebnisse einer neuen Metaanalyse. Mehr...

17. Mai 2016
Neuromarketing: Eine digitale Schicht wird über der Welt liegen
Beim neunten Neuromarketing-Kongress in München ging es um die zunehmende Verschmelzung von virtueller und realer Welt, um Vertrauen und darum, wie sich Kunden im Internet per Touchscreen und psychologischen Tricks beeinflussen lassen. Mehr...

12. Mai 2016
Pflichtbewusste bleiben unter Stress gelassener
Wer pflichtbewusst ist, behält trotz Stress gute Laune. Ebenso wirken Geselligkeit und Offenheit. Jene, die sich häufig Sorgen machen, sind hingegen rasch niedergeschlagen, wenn etwas passiert. Neben diesen Eigenschaften kommt es beim Stresserleben auch darauf an, wie man die Auslöser bewertet. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung. Mehr...

11. Mai 2016
Kreative sagen Innovationserfolg besser vorher als Chefs
Kreative können den Erfolg innovativer Produkte besser vorhersagen als Manager. In einer Studie tippten Artisten treffsicherer, wie neue Zirkusnummern beim Publikum ankamen. Und Studienteilnehmer in der Rolle von Kreativen schätzten den Verkaufserfolg von US-Patenten akkurater ein als jene in der Rolle von Managern. Fazit: Lieber ideenreiche Tüftler entscheiden lassen, welche neuen Produkte auf den Markt wandern. Mehr...

10. Mai 2016
Anwälte und Manager sind häufiger psychopathisch
In einer neuen Studie kam heraus, dass vor allem Anwälte und Manager psychopathische Züge hatten, also tendenziell unehrlich, gefühlskalt und verantwortungslos waren. Optimistische Psychopathen fanden eher einen einträglichen Job als hoffnungslose. Mehr...

6. Mai 2016
Mitarbeiter absolvieren Einstellungstests, Führungskräfte kaum
Fachkräfte müssen in 92 Prozent aller Unternehmen psychologische und diagnostische Tests absolvieren. Kandidaten im oberen Management brauchen sich hingegen kaum testen lassen. Bei ihnen genügt ein guter Eindruck im persönlichen Gespräch. Das zeigt eine Studie des Beratungsunternehmens Kienbaum, für die 100 Personalverantwortliche befragt wurden. Mehr...

5. Mai 2016
Nützliche Vielfalt macht Unternehmen attraktiver
Wenn in Stellenanzeigen betont wird, dass Diversity für übergeordnete Ziele nützlich ist, wirkt die Firma attraktiver. Außerdem ist es gut hervorzuheben, dass sich Mitarbeiter anpassen oder dass sie einzigartig bleiben sollen. Das legt ein neues Experiment nahe. Mehr...

4. Mai 2016
Frauen sind sozial kompetenter
Frauen sind durchweg kompetenter als Männer, was den Umgang mit anderen und mit Gefühlen angeht – beides entscheidende Fähigkeiten von Führungskräften. Mitarbeiterinnen können sich selbst besser einschätzen, sind einfühlsamer, optimistischer und führen besser. Zu diesem Ergebnis kommt eine globale Studie. Mehr...

3. Mai 2016
Unternehmenskultur bringt Frauen nach oben
Unternehmen müssen sich anschauen, wie sich bei ihnen die Art der Zusammenarbeit gestaltet, wenn sie mehr Frauen in Führungspositionen beschäftigen wollen. Das gilt vor allem für solche Organisationen, in denen Führungskräfte als „Stars“ angesehen werden. Das ist das Ergebnis der Forschung zum Thema „The Leader-in-Social-Network Schema“ von Professor Jochen Menges. Mehr...

2. Mai 2016
Fröhlicher durch Achtsamkeitsapp
Wer zehn Tage lang je zehn Minuten mit einer Achtsamkeitsapp auf dem Handy übte, war danach im Vergleich zu einer Kontrollgruppe fröhlicher und weniger niedergeschlagen. Das konnten Londoner Forscher zeigen. Mehr...

29. April 2016
Regeln verhindern Fehlverhalten in der Freizeit
13 Prozent der erfolgreichsten Firmen haben schriftliche Regeln zum Fehlverhalten von Mitarbeitern in der Freizeit. Dadurch können in der Tat Straftaten außerhalb des Arbeitsplatzes eingedämmt werden. Außerdem sollten Unternehmen die Intelligenz von Bewerbern messen, was ebenfalls privaten Entgleisungen vorbeugt. Zu diesen Ergebnissen kommen drei neue Studien US-Amerikanischer Managementforscher. Mehr...

28. April 2016
Arbeitsängste beeinträchtigen Fähigkeiten
Beate Muschalla zeigt in einer neuen Studie, dass Arbeitsängste mit bestimmten Beeinträchtigungen einhergehen. Wer unter sozialen Ängsten leidet, hat eher Probleme im Umgang mit Kunden. Arbeitsbezogene Sorgen setzen die Urteilsfähigkeit herab. Arbeitsplatzphobien beeinträchtigen die Mobilität. Mehr...

Spaß an der Arbeit trotz Chef.28. April 2016
Buchbesprechung – Spaß an der Arbeit trotz Chef.
Mit ihrem Buch haben die Autoren der allseits bekannten Spaßbremse „Chef“ eine eigene Veröffentlichung gewidmet. Sachse und Collatz stellen neun Persönlichkeitsstile anhand ihrer dominierenden Beziehungsmotive, ihrer Schemata, der vorwiegend genutzten manipulativen Strategien sowie weiterer kennzeichnender Charakteristika dar. Mehr...

27. April 2016
Bad-News-Training für Manager
Durch ein Bad-News-Training lernten Teilnehmer, schlechte Nachrichten wie Kündigung oder Werksschließung formal richtig und fair zu übermitteln. Im anschließenden Entlassungsgespräch waren sie als Vorgesetzte kompetenter und gerechter. Außerdem ärgerten sich die Betroffenen weniger und planten seltener, gerichtlich dagegen vorzugehen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung saarländischer Psychologen. Mehr...

26. April 2016
Mitarbeiter fordern Weiterbildungen, die Probleme lösen
Mitarbeiter wünschen sich Weiterbildungen, die Probleme lösen, keine pauschalen Schulungsangebote. Die Mehrheit hält die Strukturen im Unternehmen für überholt. Zwei Drittel sind für Arbeitsplätze, die kreativer machen. Das kam bei einer Befragung heraus. Mehr...

21. April 2016
Gefühle zurückhalten ist nur für Männer gut
Emotional zurückhaltend zu sein, ist nur für Männer gut. Sie werden dann als gefühlskompetenter und intelligenter eingeschätzt. Frauen gelten als fähiger und scharfsinniger, wenn sie Gefühle spontan zeigen. Das fand ein Forscherteam um die Sozialpsychologin Ursula Hess heraus. Mehr...

19. April 2016
Digitaler Wandel wird vernachlässigt
In nur wenigen deutschen Großunternehmen ist die Digitalisierung das wichtigste Thema. Häufig wird sie nicht von der Geschäftsführung direkt gesteuert. Die größte Hürde des digitalen Wandels sind gewohnte Strukturen, so die Ergebnisse einer neuen Befragung. Mehr...

15. April 2016
Kinder werden durch Geld zu selbstbezogenen Strebern
Drei- bis sechsjährige Kinder wurden allein dadurch, dass sie Geld in Händen hielten, zu selbstbezogenen Strebern. Im Vergleich zu jenen, die mit Knöpfen oder Bonbons spielten, strengten sich die Geld-Kinder mehr an und waren hartnäckiger. Gleichzeitig wurden sie gieriger, geiziger und weniger hilfsbereit. Das zeigen fünf Experimente polnischer und US-amerikanischer Psychologen. Mehr...

13. April 2016
Arbeitszeugnisse sind unsinnig
Arbeitszeugnisse werden selten maßgeschneidert geschrieben. Für die Mehrheit der Zeugnisauswerter sind sie nicht besonders wichtig. Eine einheitliche und eindeutige Zeugnissprache gibt es nicht. Arbeitszeugnisse sind also zu einem „sinnfreien Ritual mutiert“, so das Fazit einer neuen Umfrage. Mehr...

12. April 2016
QR-Codes helfen wissensdurstigen Modekunden
Quick-Response-Codes, die auf Hosen oder Blusen angebracht sind, helfen Kunden, die immer viele Informationen vor ihrem Modekauf einholen, so das Ergebnis einer neuen Studie. Sie erleben dann den Kauf als angenehmer. Der QR-Code regt auch die Suche nach Informationen zur Herstellung der Mode an. Mehr...

11. April 2016
Bewerber kritisieren Portale zur Arbeitgeberbewertung
Bewerbern sind Portale zur Arbeitgeberbewertung häufig nicht bekannt. Sie halten sie für unwichtig, was die Wahl des Arbeitgebers angeht. Und sie kritisieren die Bewertungsangebote. Das sind Ergebnisse einer neuen Umfrage. Mehr...

Internationale Führung: Das GLOBE-Brevier in der Praxis. 8. April 2016
Buchbesprechung – Internationale Führung.
Trotz einer Fülle von Neuerscheinungen zum Thema Leadership fällt es schwer, solche zu finden, die sich durch wissenschaftliche Fundierung und praktische Relevanz auszeichnen. Im Bereich der internationalen Führung ist die Auswahl noch begrenzter. Mehr...

7. April 2016
Zielgrößen für mehr Managerinnen
Viele Unternehmen haben mittlerweile Zielgrößen dafür festgelegt, wie viele Frauen sie auf welcher Führungsebene beschäftigen möchten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum, an der sich 88 Unternehmen beteiligt haben. Mehr...

6. April 2016
Mitarbeiter leiden unter zu vielen E-Mails
In neun von zehn Unternehmen haben Mitarbeiter ständig überfüllte Postfächer. 52 Prozent der Angestellten fällt es schwer zu unterscheiden, welche E-Mails wichtig sind. Viel Zeit verlieren Führungskräfte zudem in Meetings, die für ihre Aufgaben meist unwichtig sind. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage von Sopra Steria Consulting, bei der 220 Geschäftsführer, Fach- und Führungskräfte befragt wurden. Mehr...

5. April 2016
Wirtschaftsexperimente lassen sich wiederholen
Ein internationales Forscherteam führte 18 Wirschaftsexperimente noch einmal durch. Fazit: 61 bis 78 Prozent der Ergebnisse ließen sich wiederholen. Diese gute Wiederholungsrate deutet darauf hin, dass die Ergebnisse allgemeingültig sind. Mehr...

4. April 2016
Frauen in Vorständen tragen mehr zum Unternehmenswert bei
Wenn Frauen aus Vorständen oder Aufsichtsräten ausscheiden, sinkt der Aktienwert eines Unternehmens deutlich. Wenn männliche Spitzenmanager ausfallen, verändert sich die Börsennotierung hingegen gar nicht. Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie. Mehr...

1. April 2016
Arbeitslose arbeiten nach Coaching wieder
31 Prozent ältere Langzeitarbeitslose, die ein psychosoziales Coaching erhielten, fanden danach wieder Arbeit. Das ist das Ergebnis eines Pilotprojekts. Die Projektleiter wollen ein Coachingnetzwerk für Arbeitslose aufbauen. Mehr...

31. März 2016
Managerinnen werden bei höherem Frauenanteil wettbewerbsorientierter
Ab einem Frauenanteil von 26 Prozent sind Managerinnen in Führungsgremien genauso wettbewerbsorientiert wie ihre männlichen Kollegen. Außerdem haben sie dann ähnliche Topentscheider-Eigenschaften, sind risikofreudig, offen für Veränderungen und wenig ängstlich. Das ist die Schlussfolgerung einer länderübergreifenden Studie. Mehr...

30. März 2016
50 Prozent würden sich per Handy bewerben
Nur sieben Prozent haben sich bisher mit dem Smartphone beworben. Allerdings würden es rund 50 Prozent tun, wenn sie wüssten, wie und wo. Das ist das Ergebnis der Studie „Mobile Bewerbung“, die die Hochschule RheinMain und das Karriereportal Jobware durchführten. Mehr...

Die 12 Lektionen zur Führung im Change Management29. März 2016
Buchbesprechung – Die 12 Lektionen zur Führung im Change Management.
„Leader to Leader“ heißt die Fachzeitschrift zu Führungsthemen der Peter F. Drucker Foundation for Nonprofit Management, die sich heute Frances Hesselbein Leadership Institute nennt. Ein Dutzend Beiträge dieser vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift ist nun in einem kleinen Taschenbuch zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt worden. Mehr...

24. März 2016
Aus dem Job eine Berufung machen
Teilnehmer, die vier Wochen lang vier zentrale Stärken bei der Arbeit umsetzten, fühlten sich danach zu ihrer Arbeit berufener und waren zufriedener. In einer Kontrollgruppe tat sich hingegen nichts, wie eine neue Studie Zürcher Psychologen zeigt. Aus dem Job lässt sich also eine Berufung machen, die guttut und heilsam ist. Mehr...

18. März 2016
Jüngere machen Fehler, Ältere werden müde
Dortmunder Forscher bauten eine Poststelle nach und prüften, wie Jüngere und Älter sich bei gleichförmigen Aufgaben schlugen. Ergebnis: jüngere Teilnehmer machten bei monotonen geistigen Aufgaben mehr Fehler, ältere Personen wurden immer müder. Dieses Muster zeigte sich auch in den Hirnströmen. Mehr...

17. März 2016
Frei und kreativer durch ethische Führung
Teamleiter, die menschlich und gerecht führen, haben häufiger Mitarbeiter, die sagen, was sie denken, und dadurch kreativer sind. So das Ergebnis einer Befragung von Wissenschaftlern. Handelten ihre Gruppenleiter nach ethischem Maßstab, diskutierten die Forscher lebhafter, meldeten mehr Patente an und erfanden eher neue Produkte. Mehr...

16. März 2016
Der Chef im Schlafzimmer
Vor kurzem kam mal wieder eine Jubelmeldung über eine „automatische Headhunting-Lösung für anspruchsvolle Jobs und leitende Positionen“. „Unser Matching-Algorithmus gleicht Karrierewünsche und Stellenbeschreibung anonymisiert ab“, frohlockte das Start-up Instaffo. Damit räume man gründlich auf mit den längst überholten klassischen Personaldienstleistungen und Bewerbungsverfahren. Mehr...

14. März 2016
Mitarbeiter mit Autismus fühlen sich unwohl
Mitarbeiter mit Autismus fühlen sich häufiger bei der Arbeit unwohl, vor allem wenn sie ihre Diagnose erst spät erhielten oder mit Kollegen darüber sprachen. Sie nehmen dann mehr Diskriminierung wahr und haben ein geringeres Selbstwertgefühl. So die Ergebnisse einer Umfrage, die Forscherinnen von der Penn State durchführten. Mehr...

Proaktive Laufbahngestaltung11. März 2016
Buchbesprechung – Claudia Apel: Proaktive Laufbahngestaltung.
Die vorliegende Veröffentlichung ist aus mehreren Gründen erfreulich. Zum einen schon allein wegen der neuen Veröffentlichungsreihe „BestMasters“, die jungen Nachwuchswissenschaftlern die Chance gibt, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mehr...

10. März 2016
Deutsche sehen digitale Medien kritisch
Deutsche stehen der Nutzung digitaler Medien, ob Infoportalen oder sozialen Medien, besonders kritisch gegenüber. Im weltweiten Vergleich ist in Deutschland die Sorge am größten, dass darunter Freizeit, Berufsleben und sogar die Gesundheit leiden. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Digital Media and Society“. Mehr...

9. März 2016
Neun schöne Dinge täglich helfen
Personen, die eine Woche lang abends neun schöne Erlebnisse notierten, waren danach verglichen mit einer Kontrollgruppe zufriedener und weniger traurig. Zu diesem Schluss kommen Hallenser Glücksforscher. Mehr...

8. März 2016
Familienunternehmer haben selten in DAX-Konzernen gearbeitet
Nur fünf Chefs der 30 größten deutschen Konzerne, die im Deutschen Aktienindex (DAX) gelistet sind, haben vorher schon einmal bei einem nicht börsennotierten Unternehmen gearbeitet. Von den 30 größten, nicht an der Börse gelisteten Unternehmen in Familienhand haben nur sieben Geschäftsführer früher in einem DAX-Konzern gearbeitet. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Organisationsberatung Korn Ferry. Mehr...

7. März 2016
Anregende Führung macht Chefs glücklicher
Manager, die begeisternd reden und Mitarbeiter zu kreativem Denken anregen, werden dadurch selbst glücklicher. Das zeigt eine neue Tagebuchstudie, die Forscher aus Florida durchführten. Führung hilft also, zumindest Chefs. Mehr...

4. März 2016
Bewerber bemängeln Auswahlverfahren
In einer neuen Studie bewerteten Bewerber Auswahlverfahren, die sie selbst durchlaufen hatten. Dabei zeigten sich viele Mängel. So mussten sie 13 Tage auf eine Eingangsbestätigung warten. Im Vorstellungsgespräch wurden selten Leitfäden eingesetzt. Im Assessment-Center plauschten Beobachter mit den Bewerbern. Außerdem kam heraus, dass auch unbeliebte Verfahren, wie Intelligenz- oder Persönlichkeitstests, akzeptiert wurden, je häufiger Bewerber sie durchliefen. Mehr...

3. März 2016
Fitnessvideos sind psychologisch bedenklich
DVDs mit Fitnesstrainings enthalten oft eine negative Bildsprache und demotivierende Aufforderungen. Das hat eine Studie unter Federführung von Bradley Cardinal, Professor für Bewegungswissenschaft an der Oregon State University, ergeben. Über die Ergebnisse berichtet das Sociology of Sport Journal. Mehr...

2. März 2016
Eigeninitiative lässt sich anstoßen
Eigeninitiative der Mitarbeiter kann durch das Personalmanagement, ein Macherklima im Unternehmen und mehr Selbstvertrauen angestoßen werden. Das stellten US-amerikanische Forscher fest, die Angestellte und Führungskräfte einer Hotelkette befragten. Mehr...

29. Februar 2016
Homeoffice ist ausbaufähig
Nur 12 Prozent aller Beschäftigten arbeiten im Homeoffice, obwohl es bei 42 Prozent der Arbeitsplatz zuließe. Viele möchten auch lieber zu Hause arbeiten als im Firmenbüro. Das sind Ergebnisse einer neuen Auswertung. Die Schlussfolgerung: mehr Arbeitsplätze im Homeoffice schaffen. Mehr...

26. Februar 2016
Mentales Training hilft Soldaten
Soldaten, die während der Grundausbildung ihr Denken durch mentales Training schulten, wurden im Vergleich zu einer Kontrollgruppe gelassener, routinierter und selbstbewusster. Soldatinnen und Sportler machten die Gedankenübungen auch körperlich fitter. Sie konnten schneller klettern, verbesserten sich im Zweimeilenlauf, schafften mehr Liegestütze und Sit-ups. Das zeigt eine neue US-amerikanische Studie. Mehr...

Muße24. Februar 2016
Mußevolle Arbeit ist nützlich
Mußevolles Arbeiten, also ruhiges, heiteres Tun, ist nützlich. Es geht mit mehr Zufriedenheit und weniger Stress einher, wie Stefan Schmidt von der Universität Freiburg weiß. Kleine Freiräume fördern Muße. Zwei Grundregeln gibt’s dabei, nämlich sich nicht beeilen und Angebote ausschlagen. Mehr...

22. Februar 2016
Gruppenzugehörigkeit entspannt
Wer sich einer Kleingruppe zugehörig fühlt, lässt sich nicht stressen und hat weniger Cortisol im Speichel, so die Folgerung einer neuen Untersuchung an angehenden Sportstudenten. Mehr...

19. Februar 2016
Dienende Führung befriedigt
Wer einen dienenden Chef hat, der das Wohl der Mitarbeiter über alles stellt, sieht drei seiner Grundbedürfnisse befriedigt: selbstbestimmt handeln, seine Fähigkeiten weiterentwickeln können, mit anderen verbunden sein. Durch diese Bedürfnisbefriedigung macht dienende Führung Mitarbeiter leistungsfähiger und engagierter. Das fanden kanadische Forscherinnern heraus. Mehr...

17. Februar 2016
Schlaue und Stabile an die Spitze
Der Psychologe und Eignungsdiagnostiker Rüdiger Hossiep sagt im Interview, dass Topmanager vor allem zwei Eigenschaften mitbringen sollten: Intelligenz und Belastbarkeit. Außerdem dürfen sie keine Narzissten sein oder gar Mitarbeiter manipulieren. Das alles muss in ganztägigen Einzelassessments geprüft werden. Mehr...

15. Februar 2016
Schlechte Führung fördert Mobbing
Wenn Chefs ihre Mitarbeiter nicht fördern, die Arbeit schlecht verteilen und Konflikte aussitzen, führte das zu mehr Mobbing im Unternehmen. Zu diesem Schluss kommt eine dänische Studie. Bei schlechter Führung macht sich miese Stimmung breit. Diese schlägt immer mehr in Schikane um. Mehr...

12. Februar 2016
Konflikte lösen
Die Konfliktberaterin Ursula Wawrzinek nennt vier Schritte, die helfen, Konflikte am Arbeitsplatz zu lösen. Danach sollte man zunächst ein stilles Selbstgespräch führen, dann versuchen, den Konflikt zu verstehen, eine passende Strategie wählen und nicht die Rolle des Chefs übernehmen. Mehr...

10. Februar 2016
Weise fühlen sich wohler
Bei einer Befragung von Älteren kam heraus, dass Weisheit das Wohlbefinden beeinflusste. Die umgekehrte Beziehung, dass wer sich wohlfühlte, lebenserfahrener wurde, ließ sich nicht bestätigen. Außerdem zeigte sich eine Wechselbeziehung zwischen Weisheit und Gesundheit. Mehr...

8. Februar 2016
Gespielter Ärger geht in Verhandlungen nach hinten los
Wenn Verhandlungsführer Ärger vorspielen, damit die Gegenseite einknickt, geht das deutlich nach hinten los, wie eine neue Studie mit vier Experimenten zeigt. Verhandlungspartner ärgerten sich darüber, vertrauten dem Angebot weniger, ließen den Vertrag eher platzen, kooperierten nicht mehr und die Verhandlungskosten stiegen. Aufgesetzte Freude verbesserte hingegen das Verhandlungsergebnis. Mehr...

5. Februar 2016
Die meisten sitzen im Büro
Die meisten Angestellten arbeiten in der Firma und nicht außerhalb. Dennoch nutzen 39 Prozent von ihnen Tablets oder Smartphones. Viele erleben bei ihrer Arbeit Zeitdruck. Das sind die Ergebnisse einer neuen Befragung. Mehr...

4. Februar 2016
Kunden stressen
Kunden stressen und zwar durch überzogene Erwartungen, feindselige Worte, unklare Anfragen und Unfreundlichkeit. Diese vier kundenbezogenen Stressoren führen dazu, dass Servicemitarbeiter unzufrieden werden und sich erschöpft fühlen. Das fanden Mainzer Forscher bei über 4.000 Verkäufern, Callcentermitarbeitern, Flugbegleitern, Krankenschwestern, Lehrern und Polizisten heraus. Mehr...

Organisationsentwicklung – Freude am Change3. Februar 2016
Buchbesprechung – Simon Werther: Organisationsentwicklung.
Werden professionelle Maßstäbe an typische Veränderungsprojekte in Organisationen angesetzt, entsteht leicht der Eindruck, dass es bei der methodischen Umsetzung noch viel Luft nach oben gibt. Die Autoren vermitteln einen gelungenen Überblick über die Besonderheiten in der Organisationsentwicklung und möchten so einen Beitrag zu deren Professionalisierung leisten. Mehr...

2. Februar 2016
Engagement energetisiert
Wenn sich Mitarbeiter über die normale Arbeit hinaus engagieren, zehrt das nicht aus, sondern energetisiert. Das konnten US-amerikanische Forscher bei Angestellten eines Speiselieferanten nachweisen. Zusätzliches Engagement ist aber nur dann gut fürs Wohlbefinden, wenn man auch den üblichen Aufgaben gewachsen ist. Mehr...

1. Februar 2016
Übergangene Millennials
44 Prozent der jungen, hochqualifizierten Angestellten wollen in den nächsten zwei Jahren ihr Unternehmen verlassen. Gründe dafür sind, dass sie bei der Beförderung übergangen oder nicht genügend auf Führungspositionen vorbereitet wurden. Außerdem berichten sie seltener über eine gute Arbeitskultur, so eine weltweite Studie. Mehr...

29. Januar 2016
Werte bestimmen Gefühle
Vier grundlegende Werte bestimmen Gefühle, die als erstrebenswert gelten. Selbstlose wollen danach mitfühlen, Ichbezogene stolz sein, Entdeckerfreudige Begeisterung erfahren und Bewahrer gelassen sein. Diese Muster zeigten sich in acht Ländern. Mehr...

Mythos Change28. Januar 2016
Buchbesprechung – Uwe Reineck: Mythos Change.
Die Autoren, die der systemisch-humanistisch geprägten Beraterszene entstammen, wurden durch „gut gelaunte Unzufriedenheit mit Change-Prozessen“ dazu motiviert, das vorliegende Buch zu schreiben. Diese Unzufriedenheit mit dem Status quo auf dem Gebiet „Change“ dürften viele der Leser teilen. Mehr...

27. Januar 2016
Gemeinwohlgewinner Feuerwehr
Die Feuerwehr ist aus Sicht der Deutschen die Organisation, die am meisten zum Gemeinwohl beiträgt. Der gesellschaftliche Nutzen der Bundesagentur für Arbeit wird hingegen gering eingeschätzt. Das sind die Ergebnisse einer Befragung der Universität St. Gallen. Mehr...

26. Januar 2016
Mehr soziale Geldanlagen
2015 wurden rund 70 Millionen Euro in soziale Geldanlagen investiert und damit mehr als 2012, als es noch 24 Millionen Euro waren. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Diese Anlagen kommen Unternehmen zugute, die sich für Bildung oder Gesundheit einsetzen. Mehr...

22. Januar 2016
Geschlechter-Einkommenslücke verringern
In einer zusammenfassenden Studie mit über 470.000 Angestellten kam heraus, dass Frauen bei gleicher Leistung deutlich weniger verdienten als Männer. Diese Geschlechter-Einkommenslücke zeigte sich vor allem in Berufen, die angesehen oder vielschichtig waren und in denen viele Männer arbeiteten. Um Frauen nicht zu benachteiligen, empfehlen die Forscherinnen, die Leistungsmessung zu überprüfen und Arbeitsplätze aufeinander zu beziehen. Mehr...

20. Januar 2016
Fröhliche Chefs führen besser
Wenn Manager gut gelaunt sind, führen sie besser. Sie stehen dann für Werte ein, begeistern mehr und machen Mitarbeiter kreativer. Dieser Gute-Laune-Effekt wird noch verstärkt, wenn Chefs echte Hingabe für ihren Job zeigen. So das Ergebnis einer neuen Befragung. Mehr...

18. Januar 2016
Deutsche können warten
Ein neuer Ländervergleich legt nahe, dass Deutsche am ehesten auf eine spätere Auszahlung warten können. Sie verzichteten auf einen geringeren und warteten lieber auf einen höheren Betrag. Wer warten konnte, war eher Einzelkämpfer und schaute nach vorne. Außerdem ging Auszahlungsgeduld mit mehr Innovationen und Umweltschutz einher. Mehr...

15. Januar 2016
Krankenschwestern gestalten ihren Job
Kalifornischen und niederländischen Krankenschwestern half es, wenn sie ihren Job selbst gestalteten, so eine neue Studie. Wer etwa mit Kolleginnen Schichten tauschte oder sich bewusst komplizierten Patienten widmete, leistete mehr. Zentral war dabei die kollegiale Unterstützung. Krankenschwestern, die sie angaben, gestalteten ihre Arbeit mehr. Mehr...

14. Januar 2016
Charismatische Chefs hemmen
Führungskräfte mit Ausstrahlung hemmen, unterstützende Chefs hingegen fördern den Gefühlsausdruck von Mitarbeitern. Das ist das Ergebnis Düsseldorfer Forscher. Allerdings konnten sie die gefühlshemmende Wirkung von Charisma und die gefühlsbefreiende Wirkung freundschaftlicher Zuwendung nicht durchgängig bestätigen. Mehr...

12. Januar 2016
Bewusst Macht eindämmen
Einflussreiche Menschen neigen dazu, ihre Macht auszunutzen. Davor könnte sie ein nachhaltiges Bewusstsein bewahren, wie der Psychologe David Winter vermutet. Zu diesem Bewusstsein gehört, aus Vergangenem zu lernen, die eigene Sterblichkeit anzunehmen und auf nachfolgende Generationen zu achten. Mehr...

Der CEO im Fokus7. Januar 2016
Buchbesprechung – Jan Hiesserich: Der CEO im Fokus.
„Kann man als CEO authentisch sein?“ Die Journalistin Ursula Weidenfeld hat zu dieser und anderen Fragen 13 führende Köpfe deutscher Unternehmen interviewt. Der Kommunikationsberater Jan Hiesserich steuert einen 77-seitigen Essay dazu bei. Mehr...

5. Januar 2016
Problemlöser sind in losen, Ideensucher in engen Netzwerken einfallsreicher
Bei einer Befragung von Angestellten einer italienischen Möbelfirma kam heraus, dass Problemlöser (Adaptoren) eher in losen, Ideensucher (Innovatoren) hingegen in engen Netzwerken einfallsreicher waren. Insgesamt stärkten lockere und vielfältige Kontakte zu Kollegen und eine auf Ideensuche ausgerichtete Denkhaltung die Innovationskraft. Mehr...

31. Dezember 2015
Werbesprüche auf Karriereseiten
Eine Analyse von Karrierewebseiten der größten deutschen Unternehmen zeigt, dass Werbung im Mittelpunkt steht, häufig ähnliche Sätze gebraucht werden und die erzählten Geschichten ausbaufähig sind. Mehr...

28. Dezember 2015
Glücklicher ohne Facebook
Eine Hälfte von 1.095 Facebook-Usern verzichtete eine Woche lang auf das soziale Netzwerk, die andere nutzte es wie gewohnt. Ergebnis: Facebook-Abstinente wurden glücklicher, Facebook-Nutzer waren gestresst und neidisch. Mehr...

23. Dezember 2015
Narzissten sagen nicht übermäßig „ich“
US-amerikanische und deutsche Forscher haben untersucht, ob Narzissten häufig „ich“, „mich“ oder „mein“ sagen. Ergebnis: Selbstsucht hing nicht mit dem Gebrauch von Pronomen der ersten Person Singular zusammen. Anders als landläufig vermutet, verwendeten Narzissten also nicht übermäßig Ich-Wörter. Mehr...

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