|
Leseraktion Das neue Vorteilspaket mit coaching·disc® und Wirtschaftspsychologie aktuell Die coaching·disc® ist das kreative Kommunikationstool für die professionelle Beratung. Auf einer runden Metallplatte visualisiert der Klient mithilfe von Magnetsteinen seine Themen und Fragen. Im anschließenden Beratungsgespräch werden die grundlegenden Probleme besprochen und Lösungsmöglichkeiten gesucht.
Madeleine Leitner, Diplom-Psychologin und Karriereberaterin aus München, sagt über die Arbeit mit der coaching·disc®: "Ich tue das vor allem in Fällen, in denen ich verbal mit einem Klienten nicht weiterkomme." Das neue VorteilspaketDie coaching·disc® erhalten Sie im Deutschen Psychologen Verlag jetzt im neuen Vorteilspaket. Das Vorteilspaket umfasst:
Und das Ganze zum Vorteilspreis von 325,00 Euro* (statt 371,90 Euro). Sie sparen damit insgesamt 46,90 Euro! *Alle Preise gelten inkl. MwSt. und zzgl. 6,90 Euro Versand. Dieses Angebot gilt nur für BDP-Mitglieder. Bitte beachten Sie, dass wir diesen Artikel nur gegen Vorkasse anbieten. Der Versand der Ware erfolgt nach Eingang des Rechnungsbetrags. Produktkomponenten der coaching·disc®
Die coaching·disc® wird in Wiener Behindertenwerkstätten in Handarbeit hergestellt. Wer arbeitet mit der coaching·disc®?Die coaching·disc® wurde ursprünglich für Coaches, Berater und Therapeuten entwickelt. Sie wird inzwischen auch von vielen Trainern, Pädagogen und Medizinern genutzt. Sie kommt sowohl in der Einzelberatung als auch in der Arbeit mit Teams und Gruppen zum Einsatz. Darüber hinaus nutzen sie Personen, um für sich selbst Gedanken und Gefühle zu veranschaulichen, eigene Ziele zu setzen oder besser mit Stress umzugehen. Hier finden Sie mehrere Fallbeispiele mit der coaching•disc®. Sie sollen zum vielfältigen Gebrauch inspirieren und die unterschiedlichen Einsatzweisen zeigen. Ihre Bestellung und AnfrageBestellen Sie einfach per E-Mail an: wp@psychologenverlag.de |
|
Madeleine Leitner, Vorsitzende der Sektion
Wirtschaftspsychologie lernte die »Coaching-Disc« 2005 bei einem
Kongress für Coaching und Supervision inWiesbaden kennen. »Ich habe sie
sofort gekauft«, so Leitner, »sie erschien mir plausibel und nützlich
für meine Arbeit.« Die Scheibe stand dann längere Zeit in ihrem Büro mehr oder weniger als Dekoration herum, weil sie sich zunächst nicht traute, mit ihr zu arbeiten. Nach einem Gespräch und einer Anleitung durch Elisabeth Wrubel hat sie sie schließlich ausprobiert und seitdem wiederholt eingesetzt. »Ich tue das vor allem in Fällen, in denen ich verbal mit einem Klienten nicht weiterkomme.« Das Tool half, die Situation des Klienten auf eine andere Art sichtbar zu machen. Es wurde deutlich, so Leitner, in welchem Kontext sich der Klient überhaupt befindet. Z.B. seien ihm Personen eingefallen, die er vorher vergessen hatte. Problematische Konstellationen wurden dadurch deutlich. Auch Lösungsansätze konnten Leitner zufolge durchgespielt und analysiert werden. Ihre Klienten aus dem gehobenen Management kamen entgegen ihren Befürchtungen erstaunlich gut mit den bunten Steinchen zurecht. Das Arbeiten mit der »Coaching-Disc« ermöglicht es nach den
Worten von Elisabeth Wrubel, auch scheinbar unübersichtliche
Problemsysteme, Beziehungsfelder oder Sachverhalte rasch zu erfassen
und daraus vertiefte Klarheit über Emotionen, vernetzte Bedingungen und
Strukturen zu entwickeln. Indem ein problematischer Sachverhalt nicht
nur erzählt, sondern auch bildhaft dargestellt wird, erschließen sich
spielerisch-kreativ neue gedankliche Räume, eine Drehung der
magnetischen Disc zeigt ungewohnte, neue Perspektiven, und oft scheinen
sich Lösungsmöglichkeiten wie von selbst anzubieten. Ursprünglich wurde die »Coaching- Disc« als Tool für den Bereich Coaching und Supervision entwickelt. Denkbar ist ihr Einsatz jedoch auch in vielen anderen Bereichen. Wichtig ist in jedem Fall die Kompetenz des Beraters. Sie zeigt sich nicht in richtigen Antworten, sondern vielmehr in den richtigen Fragestellungen durch den Coach, bemerkt Wrubel. Madeleine Leitner kann
sich vorstellen, dass neben Psychologen, die als Coach arbeiten, auch
Psychologische Psychotherapeuten die »CoachingDisc« einsetzen können,
»so wie ich früher mit Handpuppen oder mit kreativen Medien gearbeitet
habe. Allerdings können gerade bei den nonverbalen Verfahren auch Dinge
hochkommen, die unbedingt aufgefangen und bearbeitet werden müssen.«
Für Anfänger und Laien sei das Tool daher ebenso wenig geeignet wie
andere »aufdeckende« Verfahren. |