Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management
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Nachrichten aus der Wirtschaftspsychologie

Alle Hefte im Überblick1. Dezember 2016
Muskelverspannung durchs Handy
Wer häufig Smartphone oder Tablet benutzt, kann verspannte Schultern oder schmerzende Handsehnen bekommen, so das Ergebnis einer neuen Studie. Dagegen hilft, mit beiden Händen zu tippen, den Nacken nicht zu sehr zu beugen und das Gerät nur kurz zu nutzen. Mehr...


Zum Inhaltsverzeichnis der Ausgabe
„Gefühle managen“
Gefühle managen


30. November 2016
Gesunde Führung mindert Beschwerden
Wenn sich Chefs um die Gesundheit kümmern und dafür selbst Vorbild sind, haben Mitarbeiter weniger körperliche Beschwerden. Außerdem fühlen sie sich dann stärker ans Unternehmen gebunden. Diese deutliche und umfassende Wirkung gesunder Führung konnten Lüneburger Forscher jetzt in mehreren Pflegeeinrichtungen nachweisen. Mehr...

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29. November 2016
Kreativität ist umgebungsbedingt
Kreativität wird von der Persönlichkeit und der Intelligenz bestimmt. Außerdem geht sie eher auf eine anregende Umgebung als auf erbliche Anlagen zurück. Das fanden Bielefelder Zwillingsforscher heraus. Mehr...

24. November 2016
Quantenphysik für Personaler
„Hiermit wird Ihr Gehirn dank einer besonderen mathematischen Formel so umprogrammiert, dass alle Fehlhaltungen des Körpers verschwinden“, schwärmt Andreas Heine und legt der freiwilligen Versuchsperson ein kleines Kästchen auf die Stirn. Die Formel sei dem Erfinder im Schlaf eingefallen, erklärt er. Für das von ihm vermarktete BioPhysio-System habe man in einem aufwändigen Computerprogramm Rotlicht „intelligent gemacht“. Mehr...

23. November 2016
Mit Paranoia an die Spitze
Paranoia fördert den beruflichen Aufstieg. Das ist das Ergebnis einer Studie von Niels Van Quaquebeke. Der Grund: Menschen mit paranoiden Zügen haben ein hohes Misstrauen anderen gegenüber und zeigen daher eine hohe soziale Anpassungsfähigkeit in potentiell unvorteilhaften Situationen. Mehr...

22. November 2016
Dümmer durch fettes Essen?
Baut das Gehirn durch fettes Essen ab? Wird man dadurch schwachsinniger und kann sich schlechter etwas merken? Diesen Fragen sind Schweizer Forscher jetzt nachgegangen. Sie gaben Mäusen fettes oder gesundes Futter. Die Ergebnisse deuten auf tiefgreifende neuronale Veränderungen hin. Mehr...

18. November 2016
Jeder Zweite fürchtet sich vor Burnout
Die Hälfte aller Beschäftigten hat Angst, seelisch und körperlich auszubrennen. Grund dafür ist der psychische Druck bei der Arbeit. Die meisten nehmen ihn wahr, aber nur wenige können mit ihrem Chef oder mit Kollegen darüber reden. Das ist das Ergebnis einer neuen repräsentativen Befragung. Mehr...

15. November 2016
Emotionen im Unternehmen stärken
Sind Gefühle in unserer postfaktischen Zeit wichtiger als Tatsachen, zumal bei der Arbeit? Und welche Emotionen sollten im Unternehmen gestärkt werden? Antworten auf diese Fragen suchten Emotionsexperten bei einer Podiumsdiskussion auf der diesjährigen Personalfachmesse Zukunft Personal. Bärbel Schwertfeger, Chefredakteurin von Wirtschaftspsychologie aktuell, moderierte. Mehr...

11. November 2016
Technologiekonzern Heraeus gewinnt
Die Personalmanagement-Tools für 13.000 Mitarbeiter überarbeiten, für einen kulturellen Wandel sorgen und die Digitalisierung der Prozesse lokal und international vorantreiben – so lautete vor zwei Jahren die Herausforderung für Personalchef Roland Hehn und sein Team beim Technologiekonzern Heraeus. Dafür erhielten die Personaler vom Publikum bei der Personalfachmesse „Zukunft Personal“ in Köln den Deutschen Personalwirtschaftspreis 2016. Die Jury hatte zunächst eine Vorauswahl getroffen, über die das Publikum dann abstimmte. Mehr...

Out of Office10. November 2016
Buchbesprechung – New Work.
Die Autorin will ihre Leser dazu ermutigen, sich mit Neugier und Elan daranzumachen, sich der „Vierten Industriellen Revolution“ zu stellen. Die Ermutigung gelingt ihr gut, nicht zuletzt weil sie sich selbst mutig und entschlossen für einen eigenen Weg der Erwerbstätigkeit entschieden hat. Mehr...

9. November 2016
Ausgeglichenheit schützt vor Mobbing
Zwei Eigenschaftsmuster schützen vor Mobbing: 1) ausgeglichen, anpassungsfähig und gewissenhaft oder 2) ausgeglichen, gesellig und offen zu sein. Das ist das Ergebnis einer Befragung polnischer Forscher. Ausgeglichenheit ist bei beiden Ausprägungen zentral. Mehr...

8. November 2016
Kontostand macht glücklich
Der Kontostand sagt die Lebenszufriedenheit besser vorher als Einkommen, Investitionen oder Schuldenfreiheit. Das fanden US-amerikanische Forscher heraus. Mehr...

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