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Die Komplexität und Geschwindigkeit im heutigen Wirtschaftsleben stellen jeden Mitarbeiter vor besondere Herausforderungen. Auch Veränderungsprozesse und Restrukturierungen bedeuten oftmals Stress, der bis zum Burnout führen kann. Immer mehr Unternehmen unterstützen daher ihre Mitarbeiter mit umfassenden Gesundheitsmaßnahmen gegen Überlastung. Doch die sind oft nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Unternehmen brauchen auch eine stimmige Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Werteorientierung. Eine Schlüsselposition nehmen dabei die Führungskräfte ein. Sie müssen wissen, was gesunde Führung ist, ihr eigenes Verhalten selbstkritisch reflektieren und lernen, wie sie selbst besser mit negativen Emotionen umgehen. Schwerpunkt: Strategien gegen BurnoutBurnout als Haltesignal: Gesellschaftliche Ursachen der zunehmenden ErschöpfungDer globalisierte Kapitalismus hat zu einer spürbaren Beschleunigung und Verdichtung der Abläufe in den beruflichen und privaten Lebenswelten geführt. Das verursacht nicht nur bei immer mehr Menschen ein Gefühl der Erschöpfung, es erfordert auch neue Identitätsentwürfe. Burnout-Prävention: Anti-Stress-Kosmetik, pseudoempathische Phrasen und SystemkritikBeim Thema Burnout steckt das betriebliche Gesundheitsmanagement in einer Zwickmühle zwischen ehrenwerten Absichten zum Mitarbeiter- und Firmenwohl, wirtschaftlicher Instrumentalisierung und Alibi-Veranstaltung. In diesem Spannungsfeld bleiben viele Maßnahmen Makulatur. Wenn der Change krank macht: Worauf Unternehmen achten müssenVeränderungsprozesse und Restrukturierungen bedeuten für die Mitarbeiter oft Stress, der bis zum Burnout führen kann. Selbst wenn dabei auch persönliche Aspekte eine wichtige Rolle spielen, sollten Unternehmen rechtzeitig vorbeugen. Raus aus der Ärgerspirale: Emotionsregulierung lässt sich trainierenFührungskräfte erleben ihre Arbeit häufig als belastend. Sie müssen ihren Mitarbeitern unbeliebte Entscheidungen vermitteln oder unattraktive Aufträge übertragen und sollen sie dabei auch noch motivieren. Das funktioniert oft nur, wenn sie ihre eigenen Emotionen verbergen. Doch Emotionale Dissonanz erzeugt Stress. Der lässt sich durch ein Training zur Emotionsregulation reduzieren. Wiedereingliederung von Burnout-Betroffenen: Was Führungskräfte beachten solltenDie Rückkehr an den Arbeitsplatz ist für einen Burnout-Betroffenen meist keine leichte Sache. Hier sind vor allem die Vorgesetzten gefordert. Jenseits von Gewinn und Profit: Werte als Basis einer gesunden Arbeit Strategien gegen Burnout: Wie die BayernLB ihre Führungskräfte dabei unterstützt Die Geschäftsbank hat den Schwerpunkt ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements auf die Themen Stress und Burnout-Prophylaxe verlagert. Im Mittelpunkt steht dabei auch die gesunde Führung. Burnout-Prävention: Achtsamkeit als Schlüssel zur Veränderung Wir leben in einer Zeit, in der es schwerfällt, bewusst und zentriert mit uns selbst und unserer Umwelt umzugehen. Die Entdeckung der Achtsamkeit gilt derzeit als wichtige Inspiration, auch und insbesondere im wirtschaftlichen Umfeld: für Coaches, Trainer und Berater ebenso wie für Führungskräfte. ForumTopmanagement und Angst – eine empirische Studie zu Copingstrategien von TopmanagernWissenschaftlich wurde das Thema Angst und Führung bisher kaum untersucht. Eine qualitative Studie bei 18 Topmanagern zeigt, dass sie vor allem Angst vor dem Unbekannten, Existenz- und Versagensängste haben und diese teils mithilfe der Organisationsstrukturen verbergen. Lernen mit dem Chef: Innovatives Förderprogramm für den FührungsnachwuchsIm „Development Track“ des Hotelkonzerns Accor bilden Nachwuchskräfte der Fachabteilungen gemeinsam mit ihren Vorgesetzten eine Lernpartnerschaft. Bei der Evaluierung der Maßnahme durch Psychologen der Universität Freiburg gab es teils erstaunliche Ergebnisse. Auf das Ungewisse vorbereiten: Führung in wissensbasierten OrganisationenUnternehmen werden immer abhängiger vom Zugang zu Wissen, und Mitarbeiter avancieren zur entscheidenden Wissensressource, die pfleglich behandelt und weiterentwickelt werden muss. Gedanken über den Zusammenhang von Führung, Kompetenzentwicklung und Lernen.
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