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Coaching boomt, und der Markt wird immer unübersichtlicher. Doch wie lassen sich die verschiedenen Segmente vom Hobby-Coach bis zum professionellen Berater sortieren? Auch die Zahl der Coaching-Ausbildungen ist längst unüberschaubar. Dabei sind die Anforderungen an einen guten Coach hoch. Er braucht ein umfangreiches Methoden-Repertoire, er muss organisationalen Kontext und die Persönlichkeit seines Coachee berücksichtigen und sich selbst gut kennen. Mit der Zahl der Coachs steigt auch der Wettbewerb um lukrative Aufträge. Dabei setzen manche Organisationen wie die Stadt München verstärkt auf interne Coachs, die weniger kosten. Preisgünstiger – und manchmal sogar effektiver – wird es auch, wenn Coach und Coachee per Telefon, E-Mail oder Videokonferenz kommunizieren. Schwerpunkt: Coaching im AufwindPioniere, Nebenbei-Coachs und Kunsthandwerker: Die heterogene Coaching-SzeneIst Coaching schon eine Profession? Eine launige Analyse zum Stand des Coachings. „Denn sie wissen (oft) nicht, was sie tun“: Sechs Thesen zu einer guten Coaching-AusbildungDer Markt der Coaching-Ausbildungen ist mindestens so vielfältig wie der Coaching-Markt selbst. Obwohl verschiedene Verbände Qualitätskriterien definiert haben, ist die Orientierung im Markt noch immer ein anspruchsvolles Unterfangen. An welchen Kriterien lässt sich „gute“ Coaching-Ausbildung festmachen? Führung und Persönlichkeit: Wenn Motive und Anforderungen auseinanderklaffenWer ins Coaching kommt, will sich meist verändern. Doch Verhaltensänderungen sind nur sinnvoll, wenn sie zum persönlichen Motivprofil passen. Gefahr der Personalisierung: Warum Coachs auch die Organisation berücksichtigen müssenMotivationsprobleme, große Arbeitsbelastung oder Unzufriedenheit mit ihrer Rolle führen Manager häufig zum Coach. Doch nicht immer liegen die Ursachen dafür auf der persönlichen oder unmittelbar zwischenmenschlichen Ebene. Ein Coach muss daher auch das organisationale Umfeld berücksichtigen. Virtuelles Coaching: Wie moderne Medien die Art der Beratung verändernCoaching setzt nicht mehr unbedingt ein persönliches Treffen voraus. Es kann auch per Telefon, E-Mail oder Videokonferenz stattfinden und ist dabei manchmal sogar noch zielgerichteter und effektiver. Starker Transfer: Umsetzungsbezogene Unterstützung im CoachingEin Online-Persönlichkeitstest kann helfen, im Coaching erarbeitete Lösungsansätze im Alltag besser umzusetzen. Ein Anwendungsbericht. Coaching von Studierenden für Studierende: Evaluation einer Ausbildung zum Karriere-CoachWas bringt es, wenn Studierende Coaching-Kompetenzen lernen und diese in der Praxis mit anderen Studierenden umsetzen? Sowohl Coachs als auch Coachees profitieren dabei, wie eine empirische Untersuchung zeigt. Mit dem Coachee auf Weltreise: Professionelle Begleitung von FührungskräftenCoaching kann dabei helfen, dass ein Auslandseinsatz sowohl für den Mitarbeiter als auch für das Unternehmen zum Erfolg wird und auch der Wiedereinstieg im Heimatland besser gelingt. Internes Coaching: Die Stadt München baut aufKompetenz im eigenen Haus Die Landeshauptstadt München setzt auf Coaching als nachhaltiges Qualifizierungsinstrument. Coaching-Angebote werden gezielt ausgebaut und fest in der Personalentwicklung von Führungskräften verankert. Dabei setzen die Münchner auf interne Coachs. ForumFührung entscheidet: Die Förderung der Innovationskraft alternder BelegschaftenMitarbeiter schaffen mit ihren Ideen die Grundlage für Innovationen und für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Dabei steigt die Zahl älterer Mitarbeiter ständig. Eine Forschergruppe hat untersucht, wie das die Innovationskraft von Unternehmen beeinflusst. Getrennte Welten: Bei Personalern klaffen Fremd- und Eigenbild weit auseinanderPersonaler nehmen sich und ihre Leistungen deutlich anders wahr als ihre Kunden. Das zeigt die Studie zum „HR-Image 2011“. Meditation für Manager: Selbsthilfe gegen Burnout?Wissenschaftliche Studien bestätigen die Wirksamkeit von Meditation – auch ohne religiöses oder esoterisches Beiwerk – als kostengünstige Präventionsmethode gegen Stress.
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